Elektronische Folter – wie wird das gemacht?

  1. Einleitung
    1. Elektronische Waffen bedrohen uns alle – Satan läßt grüßen!
    2. Das Ammenmärchen von den Mikrowellen
  2. Quantenphysikalische Grundlagen
    1. E-Waffen funktionieren nach quantenphysikalischen Gesetzmäßigkeiten
    2. Telepathie, geistiges Heilen, Radionik und mobiles Telefonieren ohne Funkwellen
    3. Vom Äther zum Vakuum - der leere Raum ist nicht leer
      1. Die Einheit von Geist und Materie im Vakuum unterliegt eigenen Bedingungen und Gesetzmäßigkeiten
      2. Das Vakuum ist ein gigantischer Speicher von Informationen und Möglichkeiten
  3. Kleine Wellenkunde
    1. Mit elektromagnetischen Wellen kann man Informationen übermitteln
    2. Was läßt sich messen?
    3. Der Weg von den Hertzschen Transversalwellen über die Longitudinalwel-len/Vektorpotentialfelder zu den time-like-Photonen und zurück in die Materie
    4. Ein Tabu: Warum die eine Seite von Maxwells Wellengleichung verloren ging
    5. Exkurs: Warum ist Prof. Meyl so "gefährlich"?
    6. Die Transformation vom Diesseits ins Jenseits und zurück
    7. Pulsung und stehende Welle
    8. Radar
  4. Kleine E-Waffenkunde
    1. Geschichte der E-Waffen-Entwicklung
    2. Skalar- und Longitudinalwellen sind nicht meßbar
    3. Funktionsprinzipien von modernen E-Waffen
    4. Geräte
  1. Aus den Jagdgründen

5.1 Die Logistik des Terrornetzwerks

    1. Grundlagenforschung an deutschen Universitäten
      1. Prof. Dr. Walter Peschka, Universitäten Stuttgart + Wien
      2. Prof. Dr. Hugo Schwarze, Universität Osnabrück
      3. Prof. Dr. Manfred Heinemann, Universität Hannover
      4. Prof. Dr. Niels Birbaumer, Universität Tübingen

      5.3 Auch Ärzte wollen profitieren

    2. Die Stasi hat eine neue Aufgabe gefunden
    3. Der profitable Synergismus von E-Waffen-Geschäft und Drogenhandel
    4. Die ehrenwerte Seilschaft der Waffenschieber
    5. Es war einmal ein Rechtsstaat ...
      1. Die PKK – eine Alibiveranstaltung
      2. Polizei und Justiz – Ermitteln verboten!
    1. Der Film Control Factor
    2. Cui bono?
    3. Menschenjagd auf Alte, Kranke, Außenseiter und Querdenker

6 Zum Schluß: Schutz?

6.1 Ein Hausmittel

6.2 Schutztechnologie – der Stand der Dinge

  1. Anhang
    1. Welle
    2. Wie entstehen Zeit-Operationen?
    3. Torsions- und Leptonen-Generatoren
    4. Moskauer Appell an die Weltöffentlichkeit
    5. Nürnberger Ärztekodex
    6. Karriere als Belästiger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elektronische Folter – wie wird das gemacht?

Elektronische Waffen bedrohen uns alle – Satan läßt grüßen!

Der Öffentlichkeitsarbeit der Interessengemeinschaft der Opfer von Elektrowaffen (IG) ist es zu verdanken, daß der gezielte, individualisierte Terror gegen immer mehr Bürger mit elektronischen Überwachungs- und Kontrolltechnologien mittlerweile ziemlich bekannt geworden ist. Die im Einsatz befindlichen Geräte sind dem breiten Spektrum der sog. Non Lethal Weapons zuzurechnen. Hinsichtlich dieser Bezeichnung stellte ein Experte fest, daß sie verharmlosend und irreführend ist, weil in der Realität beispielsweise statt 100% "nur" 25% der Opfer dadurch zu Tode kommen; was die Überlebenden erleiden und welche Schäden sie davon tragen, danach fragt man nicht ...

Das Ammenmärchen von den Mikrowellen

Jedenfalls hat die IG sie als Mikrowellen-Waffen bekannt gemacht und behauptet, daß die Opfer mit energiereichen hochfrequenten elektromagnetischen Wellen gequält würden. Nachdem einige der besten Meßingenieure in zahlreichen Fällen vergeblich versucht haben, eben diese "Mikrowellen" mit dem Spektrumanalyser meßtechnisch nachzuweisen, und noch einiges Andere die Behauptung, daß es sich um elektromagnetische Wellen handelt, nachhaltig erschüttert hat, hat die IG ihre Theorie um "intelligente Antennen" und "Photonenwaffen" erweitert, bleibt aber ansonsten bei ihrer Behauptung.

In meinem Artikel "Womit werden wir bestrahlt? habe ich bereits dargelegt, aufgrund welcher Beobachtungen ich die Mikrowellen-Theorie für falsch halte. Mittlerweile habe ich schlüssige Erklärungen für meine Beobachtungen gefunden. Ich muß allerdings um Nachsicht bitten hinsichtlich möglicher Ungenauigkeiten im Umgang mit physikalischen und technischen Fachbegriffen und Sachverhalten. Ggf. bin ich dankbar für Korrekturhinweise. Auch die Grafiken, die ich zwecks Anschaulichkeit eingefügt habe, sind verbesserungsbedürftig.

 

E-Waffen funktionieren nach quantenphysikalischen Gesetzmäßigkeiten

Das Befremdliche und Anstrengende am Gegenstand unserer Betrachtungen für Nicht-Fachleute ist, daß man sich über die Vorstellungen, die wir über die sinnlich erfahrbare Wirklichkeit haben, hinaus begeben und auf die Quantenphysik einlassen muß. Es geht nicht mehr nur um Physik, d. h. die Lehre vom Stofflichen, von den Wirkgesetzen der toten Materie, sondern wir müssen uns auf die Ebene unserer überphysikalischen, nicht sichtbaren Realität begeben, wo es keine Trennung mehr zwischen Geist und Materie gibt. Wir müssen uns auf die Tatsache einlassen, daß alles im Universum aus Information und Energie besteht und auf diese beiden Grundkonstanten zurück führen läßt.

 

Telepathie, geistiges Heilen, Radionik und mobiles Telefonieren ohne Funkwellen

Aber fangen wir zunächst einmal bei etwas an, wovon die meisten Menschen noch eine Vorstellung haben, ob sie daran glauben oder nicht – der Telepathie. Darunter versteht man entfernungs-unabhängige Gedankenübertragung zwischen Menschen. Zwar sind mentale Vorgänge mit sensiblen Meßgeräten als elektromagnetische Wellen erfaßbar, da diese aber nach dem Gesetz vom Abstandsquadrat mit der Entfernung vom Sender schnell schwächer werden, bleibt rätselhaft, wieso telepathische Gedankenübertragung unabhängig vom Abstand zwischen Sender und Empfänger zu funktionieren scheint. Auch geistiges Heilen geschieht auf dem Weg der mentalen Übermittlung von Energie und Gedanken, sprich Informationen.

1910 begründete Dr. Albert Abrams in St. Francisco (USA) die Radionik, die Ruth Drown als seine Schülerin weiterentwickelt hat. Die Forschungen von Dr. Abrahms wurden durch seinen plötzlichen Tod im Jahr 1924 beendet, die von Ruth Drown durch ihren Tod im Gefängnis, in dem man sie wegen "Betrugs und medizinischer Quacksalberei" inhaftiert hatte. In der Radionik wurden und werden Geräte und Methoden entwickelt, mit denen auf demselben Weg wie beim geistigen Heilen auf ein Lebewesen eingewirkt werden kann. Seriöse Radioniker betonen, daß die technischen Geräte – heute sind es meistens Computer – nur Hilfsmittel des Bewußtseins seien und die eigentliche radionische Beeinflussungauf auf dieser Ebene geschähe.

In jüngster Zeit behauptet Dr. Hartmut Müller, diese Art der Kommunikation zwischen zwei technischen Geräten bewerkstelligen zu können. Mit G-Com soll es möglich sein, ohne Funkwellen, Kabel oder ähnliche physikalische Verbindungen über weite Entfernungen zu telefonieren. Zuletzt hat Dr. Müller die Kommunikation via Gravitationswellen zwischen zwei Computern demonstriert. Wenn seine Behauptung der wissenschaftlichen Überprüfung standhält, wäre das der Beweis für die Existenz eines überphysikalischen Übertragungsweges.

 

Vom Äther zum Vakuum - der leere Raum ist nicht leer

Das Medium, in dem diese Kommunikation stattfindet, nannten die alten Griechen und die Physiker des 19. Jahrhunderts Äther; heute gilt es als unwissenschaftlich, vom Äther zu sprechen. Die Physiker nennen dasselbe heute Vakuum. Der Begriff weckt die Vorstellung vom leeren Raum, aber die Neue Physik lehrt uns, daß dieser Raum mitnichten leer ist. Vielmehr ist er angefüllt mit "freier Energie", mit Potentialen, Feldern, Wellen usw. Diese Begrifflichkeiten wecken Vorstellungen von räumlicher und quanitativer Ausdehnung. Wir müssen uns aber klar machen, daß dieses Vakuum überphysikalisch, d. h. nicht stofflich ist, und damit nicht den Gesetzen von Raum und Zeit unterliegt. Was im raum-zeitlosen Vakuum wirkt, wird von den einen mit Begrifflichkeiten der Welle bezeichnet; sie sprechen von Gravitations-, Skalar- oder Longitudinalwellen u. a. Die anderen lehnen sich an die Vorstellung vom Feld an und reden von morphogenetischen, Skalar- oder Vektorpotentialfeldern usw. Die Energie, die diesen Raum anfüllt und in ihm webt, wird je nach geistesgeschichtlichem oder wissenschaftlichem Hintergrund als Chi, Prana, Od, Orgon u. ä. bezeichnet. Eine wissenschaftlich fundierte Systematisierung des begrifflichen Dschungels hat Marco Bischof in seinem Buch "Tachyonen, Orgonenergie, Skalarwellen" versucht. In seinem Vortrag beim DGEIM-Symposium im Oktober 2003 brachte er die Sache, um die es geht, auf den einfachen und einleuchtenden Begriff, es seien Felder zwischen Geist und Materie.

 

Die Einheit von Geist und Materie im Vakuum unterliegt eigenen Bedingungen und Gesetzmäßigkeiten

Damit haben wir zugleich eine weitere Eigenart benannt, die den Begriffshorizont unserer Alltagsvorstellungen übersteigt: Im Äther bzw. Vakuum ist die Dualität von Geist und Materie aufgehoben; es ist sowohl als auch. Mir hilft die Vorstellung von einer Münze, die ein einziges Ding ist mit 2 verschiedenen Seiten.

Als nächstes müssen wir uns klar machen, daß das, was wir für feste Materie halten, nur zum verschwindend geringen Teil aus "festen" Partikeln, d. h. subatomaren Teilchen (=Masse), besteht und ansonsten fast ausschließlich Vakuum ist. Wenn wir uns das Atommodell vergegenwärtigen, so flitzen winzige Protonen, Neutronen und Elektronen um den Atomkern herum; diese Teilchen machen jedoch nur den Bruchteil von einem Prozent aus, wenn man die quantitativen Relationen im Atom zueinander in Beziehung setzt.

Im Alltagsverständnis setzen wir aber voraus, daß die Gesetzmäßigkeiten der Physik für Materie auch für das Vakuum gelten, aus dem die "Materie" fast ausschließlich besteht. Die physikalischen Gesetze, die für die Materie gelten, beziehen sich auf eine Realität in Raum und Zeit, in der Kräfte wirken. Im Vakuum aber ist all dieses nicht mehr existent. (s. o.)

Diese Tatsache verliert an Befremdlichkeit, wenn man sich die Hierarchie vor Augen führt, in der unsere Realität aufgebaut ist. Die unterste Ebene, auf der alles andere aufruht, ist danach die Materie; also die Domäne der Physik. Darauf erhebt sich die Ebene der Lebewesen, für deren Gesetzmäßigkeiten die Biologie zuständig ist. Der unseelige Streit um die gesundheitsschädigenden Wirkungen von Mobilfunksendern rührt daher, daß orthodoxe Wissenschaftler uns irre zu führen versuchen, indem sie uns weis machen wollen, daß die Wirkgesetze, die für tote Materie gelten, gleichermaßen auf Lebewesen anzuwenden seien. Menschsein erhebt sich über die Ebene der rein biologischen Existenz hinaus auf die Ebene des geistigen Seins, also zunächst des Verstandes, den wir so dringend benötigen, um die Realität zu bewältigen. Mit dem Bewußtsein reichen wir über die rein diesseitige Existenzbewältigung hinaus in die kulturellen und spirituellen Dimensionen der Welt und des Universums.

 

Bewußtsein (consciousness)

__________________________________

Verstand/ Logik (mind)

__________________________________

Morphogenetische Felder im Äther

__________________________________

Biologie

__________________________________

Physik

 

 

 

 

 

 

 

Modell der hierarchischen Ordnung im Universum, in dem morphogenetische Felder zwischen Geist und Materie existieren

Das Vakuum ist ein gigantischer Speicher von Informationen und Möglichkeiten

Danach wäre die Ebene, aus der die morphogenetischen Felder im Vakuum unsere biologische und materielle Realität steuern, anzusiedeln zwischen unserer biologischen und physikalischen Bedingtheit einerseits, und unserem psychisch-mentalen Sein, das sich darüber erhebt. Dabei stehen alle Ebenen unseres Seins im beständigen Austausch mit diesen überpersönlichen steuernden Feldern. Diese sind reine Information, Blaupausen gewissermaßen, die ein geistiges potentielles Abbild all dessen darstellen, was in der Realität ist, je war, oder möglich werden könnte. Das Vakuum ist also ein gigantischer Informationsspeicher von Möglichkeiten, Potentialen. Die esotherischen Lehren bezeichnen diesen universellen Informationspool als Akasha-Chronik, aus der sich alles realisiert und zu der alles zurück kehrt. Alles wird aus dem Großen Geist geboren und kehrt zu ihm zurück; Inkarnation und Exkarnation, Tod und Wiedergeburt ...

Doch was haben diese verdammten E-Waffen mit alle dem zu tun, was eher in ein Philosophieseminar zu gehören scheint, als daß es nach High-Tech und Foltertechnologie klingt? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns zurück zu den Grundlagen der Elektrophysik begeben.

 

Mit elektromagnetischen Wellen kann man Informationen übermitteln

In der Rundfunktechnik macht man das seit rd. 100 Jahren. Man prägt der Trägerwelle die zu übermittelnden Informationen auf, d. h. man moduliert sie.

Der Empfänger decodiert die Signale, indem er sie aus der Wellencharakteristik heraus liest und in die ursprünglichen Schallwellen zurück übersetzt. Bei der Rundfunkübertragung benutzt man traditionell Amplitudenmodulation als Verfahren. Beim Mobilfunk pulst man die hochfrequente Trägerwelle mit niederfrequenten digitalen Signalpaketen; die hochfrequente Welle transportiert so die zu übermittelnden Informationen, also Sprache, Bilder usw., zum Empfangsgerät, das sie entschlüsselt und in die ursprüngliche Form von Ton oder Bild zurück übersetzt.

Abbildung: Verschiedene Modulationsverfahren; Ruth Andersen: Biologische Auswirkungen durch Mobilfunksender; in: Wohnung + Gesundheit 9/00, Nr. 96

"Laufen zwei Wellen gleicher Amplitude und Frequenz aufeinander zu, kommt es bei ihrer Überlagerung zur Ausbildung einer stehenden Welle". Dieser physikalische Sachverhalt ist, so weit es sich um Besendung mit elektromagnetischen Wellen handelt (ELF- oder Mikrowellen, Infra- und Ultraschall usw.) von grundlegender Bedeutung. Technisch gesehen bedeutet das nämlich, daß man in der Zielperson oder ganz in ihrer Nähe zwei elektromagnetische Wellen zur Überlagerung bringen muß, um den gewünschten Effekt bei ihr zu erzielen. Wenn wir still sitzen oder liegen, klappt das auch einigermaßen. Ob es sich um eine solche Besendung mit elektromagnetischen Wellen handelt, merkt man daran, ob die Einwirkung bei Bewegung stärker oder schwächer wird. Bei gleichbleibender Intensität in Bewegung kann es sich m. E. nicht um elektromagnetische Wellen im klassischen Sinn der Physik handeln.

 

Was läßt sich messen?

Meßtechnisch erfassen und nachweisen kann man die elektromagnetische Trägerwelle; die transportierte Information läßt sich, wenn überhaupt, erst meßtechnisch erfassen, wenn man die Trägerwelle gefunden hat. Sie ist aber oft von so geringer Stärke, daß sie im allgemeinen Wellensalat (Elektrosmog) des gesamten Frequenzspektrums nicht charakteristisch heraus sticht. Wenn man also nicht zunächst die Trägerwelle mit dem Meßgerät findet und dann ganz genau weiß, auf welcher Frequenz die aufmodulierte Information zu suchen ist, ist das Unterfangen aussichtslos. Aber selbst wenn es gelingt, die Frequenz der aufmodulierten Information meßtechnisch zu erfassen, kann man damit ihren qualitativen biologisch wirksame Signal-Code noch lange nicht erfassen und entschlüsseln. Und was nützt es schon, irgendetwas Unspezifisches im großen Funkäther als Meßkurve aufzeichnen zu können?

Das einzige brauchbare Nachweisverfahren, das ich mir vorstellen kann, ist ein Gerät, das in der Lage ist, die psychotronischen Stör-Signale zu empfangen, aufzuzeichnen und zu entschlüsseln. Ob das aus der Umgebungsenergie möglich ist, oder ob die Signale aus dem Körperstromfeld abgenommen werden müssen, z. B. ähnlich wie beim EEG, wäre zu klären. Wie und ob man die relevanten Signale so aus dem allgemeinen Gewimmel herausfiltern kann, daß man die signifikanten sicher detektieren kann, ist die nächste Frage. Vielleicht ist es aber auch so einfach wie bei einem Rundfunkgerät, bei dem man den gewünschten Sender suchen und einstellen kann.

Der Ingenieur André Slepucha, der seit einem halben Jahrhundert mit Psytronic-Generatoren gefoltert wurde, führt in der ZDF-Dokumentation "Geheimes Rußland" den selbst entwickelten Prototyp eines akustischen Detektorgeräts vor, wie es wohl jeder Radiobastler bauen könnte.

 

Der Weg von der Hertzschen Transversalwelle über die Longitudinalwellen/Vektorpotentialfelder zu den time-like-Photonen und zurück in die Materie

Die Physik beschreibt die elektromagnetische Welle als Sinusschwingung in der Form eines liegenden S. Eine solche Sinusschwingung in der Sekunde ist als 1 Hertz definiert. Ihre Ausbreitungsrichtung ist transversal und in der Regel nach allen Seiten gleich.

 

 

 

Sinusschwingung

Wie Prof. Meyl aufgezeigt hat, läßt sich aber mit Maxwells Wellengleichung nicht nur die Hertz’sche Transversalwelle beschreiben, sondern, wenn man sie gegengleich rechnet, auch die longitudinale Welle. Danach ist zwangsläufig die eine Welle das spiegelbildliche Gegenstück der anderen; sie bedingen sich gegenseitig, so, wie sich elektrische und magnetische Welle gegenseitig bedingen und einander komplementär entsprechen.

Das Vektorpotentialfeld steht senkrecht im rechten Winkel zur transversalen Ausbreitungsrichtung. Entsprechend breitet sich die longitudinale Welle im Winkel von 90° zur Hertzschen Welle aus.

Empfänger

 

Sender

 

Während sich die transversale Welle kreisförmig nach allen Seiten gleich ausbreitet, hat die Longitudinalwelle nur eine definierte Ausbreitungsrichtung.

Meyl weist auf eine weitere Eigenart von Longitudinalwellen hin – sie durchdringen (tunneln) mühelos Materialien, von denen elektromagnetische Wellen reflektiert oder absorbiert werden.

 

Ein Tabu: Warum die eine Seite von Maxwells Wellengleichung verloren ging

Die wechselseitige Bedingtheit von Transversal- und Longitudinalwellen ist ohne Weiteres einleuchtend und im Grunde genommen banal. Für Faraday und Maxwell als Väter der Elektrophysik war ihre Einheit grundlegend; erst Heaviside ließ zwecks Vereinfachung die eine Seite der Gleichung unter den Tisch fallen, denn für die Entwicklung praktischer Anwendungen war sie damals nicht erforderlich und die Rechnerei ohne Computer aufwändig und zeitraubend. Tesla begab sich auf Abwege vom offiziellen Pfad seiner Zunft. Der Schatz seiner genialen Erfindungen ist bis heute nur zum Teil gehoben, der Rest ist offenbar in den Geheimarchiven und –labors der militärischen Forschung und Entwicklung unter Verschluß genommen und ausgeschlachtet worden. Alexander Gurwitschs Entdeckung der mitogenetischen Strahlung legte in den Sowjetunion die wissenschaftlichen Grundstein für die intensive PSI-Forschung, die jahrzehntelang mit hohem finanziellem und materiellem Aufwand unter strenger Geheimhaltung betrieben wurde.

Obwohl mittlerweile viele Wissenschaftler auch in der zivilen Forschung weltweit und in Deutschland hinter verschlossenen Türen an der Entwicklung von Anwendungen dieses "verlorenen" Wissens forschen, riskiert jeder, der es wagt, sich öffentlich zur Existenz von Longitudinal- und Skalarwellen zu äußern, mit Diffamierung überzogen zu werden. Dabei geht es, das sei nochmals betont, um Banales und im Grunde genommen um allseits Bekanntes. Spricht man Technikern gegenüber von Longitudinalwellen, so erntet man für gewöhnlich Mißfallen. Ruft man ihnen in Erinnerung, daß auch Schallwellen Longitudinalwellen sind, dann erinnern sie sich notgedrungen, das in ihrer Ausbildung schon mal gehört zu haben; suspekt bleibt ihnen die Rede davon aber trotzdem. Jede Disziplin hat nun mal ihre Tabus ...; und Tabus sind dazu da, Herrschaft und Macht zu schützen.

 

Exkurs: Warum ist Prof. Meyl so "gefährlich"?

Fragt man sich also, was das Ungeheuerliche an Prof. Meyls Thesen ist, so kann es nur eine Antwort geben. Meyl hat sich am weitesten vorgewagt mit seiner Behauptung, den mathematischen und experimentellen Beweis für die Existenz von Longitudinal-/Skalarwellen führen zu können. Schwätzen lassen kann man die Wissenschaftler lange und viel, und Papier ist bekanntlich geduldig, aber ein Beweis ist eine delikate Sache. Denn wird er von der Wissenschaft anerkannt, dann ist er justiziabel.

So lange man die Klagen der Opfer von E-Waffen als deren paranoide Spinnerei abtun kann, hat man freie Fahrt für jedwede Folter- und Quälerei mit dieser Technologie. Wenn sie aber wissenschaftlich als existent gilt, dann ist es aus mit dem rechtsfreien Raum für Körperverletzung, Grund- und Menschenrechtsverletzungen mit E-Waffen.

Das ist der Hintergrund, auf dem die Hexenjagd inklusive erpresserischer Probebesendung gegen Prof. Meyl zu sehen ist. Und sie war erfolgreich, zumindest vorerst. Er hat öffentlich seinen Rücktritt von der Skalarwellenforschung erklärt. War man sich bis dahin noch im Zweifel, was man von Meyls Behauptungen zu halten hat, so gab ihm diese Aktion der Dunkelmänner mehr als Recht. Das Ganze erinnert an die Inquisition im Mittelalter gegen Galileo Galilei und Giordano Bruno, oder den Krieg der FDA gegen Wilhelm Reich in den USA in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts, um nur einige Ruhmestaten solcher Verfechter der Wahrheit und der reinen Lehre als Beispiele anzuführen.

 

Die Transformation vom Diesseits ins Jenseits und zurück

Ulrich Warnke erklärt, wie man technisch von der Hertzschen Transversalwelle zur Longitudinalwelle und zum reinen Potential im Vakuum kommt. Danach läßt man in zwei Schritten zwei phasenkonjugierte Wellen gegeneinander laufen.

Die Kräfte der Amplituden beider Wellen sind dabei komplementär gleich stark, so daß sie sich gegenseitig aufheben, so wie plus zwei und minus zwei Null ergibt.

Dieser Effekt wird in der Physik als Interferenz bezeichnet. Nun heben sich zwar die im Raum wirkenden Kräfte gegenseitig auf, aber da "die zugrunde liegende Energie nicht gelöscht werden kann, [wird] sie sich sogar verdoppeln." Die der Welle implizite Information und Energie bleiben im Null-Feld, auch Skalarfeld genannt, erhalten. Man spricht auch vom Aharonov-Bohm-Effekt, der in der Physik fraglos anerkannt ist, wovon aber viele Hardliner, die die athermischen biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder bestreiten, nichts wissen wollen.

Im 1. Schritt entsteht so die Longitudinalwelle, im zweiten findet die Umwandlung zu time-like-Photonen statt, d. h. purer Energie. Für den 1. Schritt, die Transformation zur Longitudinalwelle, gibt es zwei Varianten: "Evans beschreibt dies für die räumliche Auslöschung, Bearden aufgrund von Whittaker beschreibt dies für die zeitliche Auslöschung." Es können also Longitudinalwellen erzeugt werden, die sich im Raum auf ein Ziel richten lassen, um dort Energie hin zu senden, ohne daß meßbare Kräfte vorhanden wären.

Dr. Warnke faßt den Vorgang (des 2. Schritts) in der Formulierung zusammen: "Interferieren Vektorfelder so, daß sich die Kräfte auslöschen, dann entstehen time-like-Photonen, das heißt pure Energie. Ist diese Energie codiert (pulsierend), dann ist zusätzliche Information damit verbunden."

Und dann kommt der entscheidende Satz:

"Interferieren Skalarwellen der time-like-Photonen,

erscheinen wieder transversale Schwingungsfelder mit Kraftpotenz."

Das heißt nichts Anderes, als daß man nur via Vakuum zwei "Strahlen" von time-like-Photonen auf das Zielobjekt beamen muß, damit sich diese dort zu einem elektromagnetischen Kraftfeld reorganisieren.

Nach diesem Modell ist das Potential im Vakuum ursächlich für die Entstehung des elektromagnetischen Feldes, aus ihm strukturiert sich materielle Realität. "Ein technischer Empfänger kann nichts detektieren, da weder transversale noch longitudinale Photonen vorhanden sind, aber der Organismus reagiert mit Funktionsänderungen."

"Das, was die Funktionen der Teile bestimmt, ist nicht materiell, nicht erklärbar durch Atome und Partikel." Nobelpreisträger Roger W. Sperry

 

Pulsung und stehende Welle

Wichtig für das technische Verständnis der waffentechnischen Anwendungen, mit denen wir es zu tun haben, sind zwei physikalische Merkmale:

  1. Mittels Pulsung wird die Information in die Trägerwelle eingeschrieben.
  2. Daß es sich um stehende Wellen handelt, die bei den Opfern zur Auswirkung kommen, entspricht sowohl den Mitteilungen von Reinhard Munzert, als auch meinen Beobachtungen. Wenn ich eine neutralisierende Information finde, die meine Resonanz mit der gesendeten Störinformation neutralisiert, kann sich die stehende Welle nicht mehr ungehindert in mir ausbreiten. Das fühlt sich dann an wie eine Welle, die an einer Mauer aufläuft.

 

Radar

Wichtig für das Verständnis der eingesetzten Technologien zur Überwachung und Kontrolle ist noch ein anderes technisches Prinzip, das Vielen als gefährlich gilt, ohne daß sie sich eine Vorstellung davon machen könnten. Zunächst einmal ist der Begriff eine Abkürzung der englischen Bezeichnung Radio Detecting and Ranging. Das dtv-Lexikon setzt den Begriff synonym mit Funkmeßtechnik zur Erfassung, Orts- und Geschwindigkeitsbestimmung durch Ausstrahlung sehr kurzer elektromagnetischer Impulse und den Empfang ihrer vom Ziel reflektierten "Echos", in der Regel unter gleichzeitiger Messung ihrer Laufzeit. Daraus kann man u. a. eine richtungs- und entfernungsabhängig getreue Abbildung der reflektierten Gegenstände gewinnen.

Spätestens seit das Schicksal vieler Radartechniker von Bundeswehr und NVA öffentlich bekannt wurde, ist Radar zum Inbegriff krankmachender Funktechnologie geworden. Dafür verantwortlich zu machen ist der Sachverhalt, daß mit gepulster, d. h. für das biologische System informationswertiger Hochfrequenzstrahlung gearbeitet wird.

Aktuell kursieren Nachrichten über die neueste Entwicklung der Radartechnologie, von der die Öffentlichkeit erfahren darf, das sog. Passiv-Radar. Celldar, so heißt das Prinzip, koppelt sich in bereits stattfindende Radarübertragungen, z. B. des Mobilfunks, ein. Diese werden von Personen und Gegenständen reflektiert bzw. in irgendeiner Weise gestört. "Celldar analysiert diese Störungen und gleicht sie mit Daten des satellitengestützten Navigationssystems (GPS) ab, wodurch eine exakte Positionsbestimmung für das Objekt möglich ist, das den Radarstrahl reflektiert."

Das Radarprinzip, daß gepulste Funkwellen ausgesendet, wieder aufgefangen und ausgewertet werden, findet bei den mit Rückkopplung arbeitenden Überwachungs- und Kontrolltechnologien, die für den Mind-Control-Terror eingesetzt werden, ebenfalls Anwendung. Die Beobachtung spricht aber dafür, daß dabei nur zum Teil Radiofrequenzstrahlung elektromagnetischer Natur benutzt wird. Das Radarprinzip scheint genauso bei der Verwendung von Skalarwellen als Trägermedium anwendbar zu sein, und dürfte in dieser Form nicht minder gesundheitsschädlich sein, wie die vielen Fälle von Krebs- und anderen schweren Erkrankungen zeigen, die bei Besendungsopfern zu beklagen sind.

 

Geschichte der E-Waffen-Entwicklung

So weit ich es aus dem mir zugänglichen Material erschließen kann, entspricht dieser Vorgang daß zwei Skalarwellen auf ein Ziel projeziert werden, Teslas Interferometrie. Tom Bearden, pensionierter Atomphysiker der US-Army, warnt in seinen Veröffentlichungen vor dem gigantischen waffentechnischen Vernichtungspotential, das in dieser Technologie liegt.

Den Lernprozeß, den die E-Waffenschmiede in den USA durchlaufen haben, läßt sich kurz mit einigen Stationen umreißen:

Mit der Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau etwa ab dem Jahr 1950 wollten die Russen austesten, ob die Amerikaner um die waffentechnischen Potentiale von Skalarwellen wußten. Der Physiker Dr. Andrija Puharich, der von der Army mit der Erforschung des militärischen Potentials von Remote Viewing beauftragt wurde, erforschte zusammen mit Robert Beck die sog. Woodpecker-Signale, mit denen die UDSSR den Westen zur Zeit des Kalten Krieges attackierten. Er fand heraus, daß sie im Frequenzband zwischen 3.26 und 17.54 MHz mit einer Sendeleistung von 100 Megawatt nicht nur Hochfrequenzsender stören, sondern auch krank machende biologische Wirkungen haben, u. a. Krebs, Depressionen und Verhaltensstörungen verursachen können. Er wies nach, daß die Immissionen nicht abschirmbar waren, auch nicht mit einem Farady-Käfig. Und es war nicht möglich, sie mit Störsignalen unwirksam zu machen. "Nichts stoppt oder schwächt diese Signale", soll Puharich selbst gesagt haben. Es sei die Absicht der Russen, damit das Bewußtsein der Menschheit zu ändern.

Sein Bericht an die US-Regierung wurde unter Geheimhaltung gestellt und man versuchte, ihn zum Schweigen zu bringen. Sein Haus brannte ab und er mußte nach Mexiko ins Exil flüchten. Später holte man ihn zurück. Man gab zwar die Existenz der Woodpecker-Besendung nicht zu, schoß aber von starken Sendeanlagen, über die die Amerikaner weltweit, u. a. in Australien und Afrika, verfügen, zurück. Diese HF-Sendeanlagen der USA erwiesen sich aber als ungenügend zur Abwehr. Deshalb bauten die Amerikaner HAARP. Man kann davon ausgehen, daß der Ionosphärenheizer mit derselben Technologie wie das russische Woodpecker-System arbeitet. Dafür sprechen auch die zugrunde liegenden Patente von Tesla.

Auf die Möglichkeiten entfernungsunabhängiger Informationsübertragung weist Michael Persinger implizit hin, wenn er in seinem Artikel davor warnt, daß die überall vorhandenen Energiefelder des Geomagnetismus und anderer natürlicher Quellen wie von Sonnenwinden und technischer Strahlung dazu mißbraucht werden können, die ganze Menschheit mit neurophysiologisch wirksamen Signalmustern zu manipulieren.

Nun sind wir am Knackpunkt angekommen, wo es für die Waffentechniker interessant wird. Wo die wirkenden Kräfte sich gegenseitig aufheben, läßt sich nichts mehr messen; denn die vorhandenen Meßgeräte können nur Kräfte messen. Biologisch wirksam sind sie, wenn auch nicht meßbar, trotzdem.

 

Skalar- und Longitudinalwellen sind nicht meßbar

Daß das Fehlen eines wissenschaftlich anerkannten Meßverfahrens für den Nachweis von Skalar- und Longitudinalwellen der Dreh- und Angelpunkt bei der Angelegenheit ist, darüber sind sich die Experten – aus welchem Blickwinkel auch immer – einig. Beispielhaft seien hier einige Stellungnahmen erwähnt:

  1. Prof. Meyl: "Kaum zu glauben, daß selbst 100 Jahre nach ihrer Entdeckung noch immer keine Meßgeräte für Skalarwellen auf dem Markt sind, daß manch einer den Nachweis wie im Mittelalter noch mit der Wünschelrute vornimmt" steht es im Skript vom Vortrag Meyls beim Symposium des Bundesverbandes gegen Elektrosmog vom 21.03.98 nachzulesen.
  2. Warum das so ist, erklärte Dr. Ulrich Warnke in seinem Vortrag beim DGEIM-Symposium 2003 in Stuttgart: Meßgeräte zum Nachweis elektromagnetischer Wellen und Felder detektieren Kräfte. Longitudinal- und Skalarwellen aber haben keine Kräfte.
  3. Prof. Michael Persinger erklärt es uns in seinem Artikel über die technische Machbarkeit von Mind-Control-Besendung genauer: Der Spektrumanalyser mißt quantitativ die elektromagnetische Trägerwelle, nicht aber den aufmodulierten Signalcode, bei dem es sich um qualitative Information handelt. Auch weist er darauf hin, daß die benötigte Energie, um die biologisch wirksamen Störsignale zur Wirkung kommen zu lassen, relativ schwach sein kann.
  4. Als sich kürzlich eine Betroffene Rat suchend an Frau Dr. Ingeburg Ruppe bei der Bundesanstalt für Arbeitsschmutz und Arbeitsmedizin in Berlin, Nöldnerstr., wandte, erklärte diese, daß die Besendung ohnehin nicht nachweisbar sei. Ansonsten kenne sie nicht einen einzigen Fall.
  5. Im Frühjahr 1997 hat der ehemalige E-Waffen-Konstrukteur Eldon Byrd der US-Navy in einem Artikel in der US News and World Report mitgeteilt, daß diese Version der E-Waffen dramatische Wirkungen auf lebende Organismen haben könnten, während das Signal zu schwach ist, um es nachweisen zu können.

Meiner Erfahrung nach ist schon etwas meßbar im Immissionsbereich dieser Strahlenkanonen, mit denen wir beschossen werden. Auch die Mitglieder der IG berichten, daß die Leuchtdioden der Einfachst-Meßgeräte von Aaronia ("Multidetektor"), die viele angeschafft haben, blinken. Die auftretenden meßtechnischen Effekte lassen sich aber, wie ich in "Womit werden wir bestrahlt?" ausgeführt habe, nicht in Einklang bringen mit den anerkannten Gesetzmäßigkeiten der Physik für elektromagnetische Felder. Vielmehr ist es so, daß die gebeamten Immissionen die elektromagnetischen Felder von Hausstromversorgung und Sendeeinrichtungen potenzieren, und zwar besonders stark in der Nähe elektronischer Bauteile und von Metall. So brachten es z. B. meine geerdeten Architektenlampen, die normalerweise sehr niedrige Feldwerte aufweisen, unter der heftigen Bestrahlung in meiner vormaligen Wohnung zu astronomischen Feldstärken, während eine Glaslampe, die sonst wegen ihres zweiphasigen Euro-Steckers eine wahre Strahlenschleuder ist, vergleichsweise unauffällig blieb.

In dem Film "Das Philadelphia-Experiment", der 1984 in den USA entstanden ist, wird dieser Effekt eindrucksvoll in Szene gesetzt: Im 2. Weltkrieg soll der Zerstörer "Eldrige" unsichtbar gemacht werden. Alles steht unter Strom, sprüht Funken ... Wenig glaubwürdig mutet vor diesem Hintergrund die Ratlosigkeit der Wissenschaftler an, mit der sie sich hinsichtlich der Ereignisse in Canneto di Caronia dumm stellten, wo eben solche Feuereffekte das Dorf monatelang unbewohnbar machten.

Nun ist es aber so, und da haben mir noch alle Physiker recht gegeben, mit denen ich sprach, daß man Informationen mit jeder beliebigen Energie übertragen kann – mit elektromagnetischen Wellen und Magnetfeldern, mit Gravitations-, Longitudinal- und Skalarwellen sowie jeder anderen möglichen Energie. Die Information wird der Trägerwelle in Form von Pulsung oder sonst wie gearteten Modulation eingeschrieben und damit zum Ziel gesendet.

Da die verschiedenen Energieformen unterschiedlichen (über-)physikalischen Gesetzmäßigkeiten unterliegen, wählen die Konstrukteuere die aus, die ihnen für den jeweiligen Zweck am geeignetsten erscheint.

Radio- und Mikrowellen sind danach der Pionierzeit der E-Waffen-Entwicklung zuzurechen. Zwar ist damit zu rechnen, daß sie immer noch im Einsatz sind, aber die E-Waffen-Konstrukteure haben längst erkannt, daß Longitudinal- und Skalarwellen ein waffentechnisches Potential haben, das den Radiofrequenz- und Mikrowellen weit überlegen ist:

 

Funktionsprinzipien von modernen E-Waffen

Unsere cleveren E-Waffen-Konstrukteure haben sich nun beides zu Nutze gemacht – die gerätegestützte Informationsübertragung via Radionik und die Möglichkeit, mittels Skalar- und Longitudinalwellen die radionisch übermittelten Störimpulse so in ihrer Wirkung zu steigern, daß eine brutale Waffe darauf wird.

Betrachten wir zunächst die radionische Übertragung der Information. Jede Information läßt sich in einen elektromagnetischen Signalcode übersetzen, auch jede schädliche biologische Information. So lassen sich z. B. Krankheitserreger auf einen solchen Code zurück führen und als Information senden. In seinem Buch Skalartechnologie berichtet Tom Bearden über die Forschungen von Vlail P. Kasznacheyev, dem Vater der elektromagnetischen biologischen Kriegsführung (S. 104 ff.). Man kann auf diese Weise Krebserkrankungen hervorrufen, wie bei der Bestrahlung der Moskauer Botschaft. Man kann Epidemien verursachen oder einen plötzlichen Herztod.

Information kann man unabhängig von Raum und Zeit im Vakuum übermitteln. Der Informationsübertragung liegt eine einfache Formel zugrunde: Information + Energie > Ziel (Objektrepräsentanz). Das geht genauso wie beim Voodozauber und läßt sich problemlos mit einfachsten Dingen des Alltags bewerkstelligen, doch um nicht noch mehr schwarzmagischen Unfug anzustiften, als er ohnehin schon getrieben wird, möchte ich nicht konkreter werden.

Man kann also bereits mit einfachstem Zubehör sehr Unangenehmes bei jedwedem Lebewesen damit anrichten, ohne daß es nachweisbar wäre oder man dagegen vorgehen könnte. Es ist eine Errungenschaft der Neuzeit, Aberglauben und Hexerei auf den Scheiterhaufen verbrannt zu haben. Seitdem gibt es das für aufgeklärte Menschen nicht mehr. Basta! Das Bundesjustizministerium weist zwar in einer Stellungnahme vom 12.06.01 darauf hin, daß es sich um den ahndbaren Straftatbestand der Körperverletzung handelt, aber in der Praxis haben Polizei- und Justizbehörden bislang noch alle Strafanzeigen von Opfer abgewiegelt. Was Wunder, wenn Justizia bereits vor der millionenfachen, noch viel greifbareren Körperverletzung durch Mobilfunksender die Augen verschließt und sich hinter der Grenzwertlüge verschanzt! Selbst die elektronische und sonstige Folter inklusive Vergewaltigung, die ein Bürgerrechtler in DDR-Knästen erlitten hat, erwies sich im bundesdeutschen Rechtsstaat als nicht justiziabel.

Wie stark ein Organismus auf solche radionisch gebeamte Störinformation reagiert, liegt zunächst und vor allem daran, ob er sie erkennt und in Resonanz damit geht. Die Symptome, mit denen die Opfer auf die Störsignale reagieren, werden nicht gradlinig durch die Besendung im Organismus zur Auswirkung gebracht; vielmehr handelt es sich um die bioregulative Antwort des Organismus auf ein Störsignal. Dabei sei die Kenntnis vorausgesetzt, daß unser Organismus durch manigfache natürliche Signale gesteuert wird. Am bekanntesten ist die Schumann-Frequenz als biologischer Taktgeber, ohne die wir krank werden.

Normalerweise ist unser Gehirn hervorragend gegen die Informationsfülle aus dem Universum geschützt. Wie Michael Persinger ausführt, gibt es nur ein ganz schmales Frequenzband, auf dem unser Gehirn mit der Umgebung Informationen austauscht. Der durchlässige Bereich liegt bei 10 Hz und umfaßt etwa 0,1 Hz. Bedenkt man in diesem Zusammenhang, daß WLAN mit 10 Hz gepulst ist, dann mag man das kaum noch für Zufall halten, sondern eher für Teufelswerk der Techniker.

Die Neurophysiologen und –linguistiker haben die technischen Möglichkeiten so weit voran getrieben, daß sie die Algorithmen kennen und anwenden können, um jedwede Information von Computern so verschlüsseln zu lassen, daß man die Schutzvorrichtungen des Gehirns unterlaufen und die Signale dort ungehindert zur Auswirkung bringen kann. Bevor dies technisch realisierbar wurde, kam das nur bei Psychosen vor, bei denen die psychischen Schutzmechanismen zusammenbrechen, so daß das Bewußtsein mit Außenreizen überschwemmt wird und diese nicht mehr differenzieren und zuordnen kann.

Ermöglichen die radionische Übertragung von Störsignalen und das gezielte Unterlaufen der biologischen Schutzmechanismen bereits ein wahres Panoptikum für Doktores vom Stamme Faust und Mengele, so wird deren informatorisch-energetisches Quäl-Repertoire an Störreizen zur brutalen Folter, wenn die Peiniger viel Energie rein blasen, d. h. die Menge der gebeamten time-like-Photonen steigern oder mit weiteren Strahlendüsen und -sorten zusätzlich rein powern. Die biologischen Auswirkungen der schier unerschöpflichen Varianten von Störsignalen, die in raffiniertester Weise abgemixt, findig und kreativ kombiniert und subtil angesetzt werden, werden zu schlimmsten körperlichen, seelischen und mentalen Qualen gesteigert, wenn die unsichtbaren Folterknechte die Strahlenkanonen bis zum Anschlag aufdrehen.

 

Geräte

Bei meiner Spurensuche habe ich drei interessante Hinweise auf Geräte gefunden, deren Funktionsweise mir geeignet erscheint, die beobacht- und erfahrbaren Wirkungen hervorbringen zu können:

  1. In Dokumenten aus Rußland werden die technisch-physikalischen Prinzipien, nach denen die Psytronic-Generatoren arbeiten, als Torsions- und Leptonen-Generatoren beschrieben. Leptonen sind subatomare Teilchen. Die Torsionsgeneratoren arbeiteten mit ge- bzw. verdrehter Polarisation/Polarität ("radiation of twisted polarisation"). Erklärt wird das in so weit, als es im gleichen Text heißt, Rotationsfelder seien tumultartige
  2. Partikelströme; ("torsional fields are the tumultuous currents of particles"). Die einschlägigen Textpassagen sind im Anhang wiedergegeben.

  3. Miranda
  4. Miranda sendet Schallwellen. Es arbeitet mit Rückkopplung; wenn der Organismus nicht in Resonanz geht, startet es automatisch ein Diagnoseprogramm.

  5. Der Diehl-Konzern, eine amerikanische High-Tech-Waffenschmiede, rühmt sich in seiner Selbstdarstellung, ‚hochwirksame Störsignalsysteme für Anwendungen im Bereich Personen- und Objektschutz’ herzustellen.

Ob Teslas sogenannte "Todesstrahlwaffe", bei der es sich nach Auskunft eines Physikers um einen Ionenbeschleuniger handelt, als Vorläufermodell gelten kann, müßte geklärt werden.

 

Die Logistik des Terrornetzwerks

In der Praxis läßt sich beobachten, daß diese Strahlenkanonen in einer Wohnung im gleichen Haus oder in der Nachbarschaft deponiert werden, was bedeutet, daß die eingesetzte Strahlung bedingt entfernungsabhängig wirksam ist. Andererseits ist es aber so, daß auch beim Verlassen des Hauses, einem Spaziergang im Wald oder auf Reisen die Besendung mit fast gleicher und konstanter Intensität fortdauert.

Der Bewohner der Wohnung, in der die Besendungsgeräte vor Ort betrieben werden, erhält dafür offenbar eine geldwerte Entlohnung – ein dickes Auto, oder die Miete wird ihm bezahlt. Er wird in die Bedienung der Geräte eingewiesen und in allen Wechselfällen, die sein kriminelles Treiben nach sich zieht, fürsorglich beschützt und fachmännisch betreut. Offenbar sind die Strahlen- bzw. Energiedüsen aber auch per Fernsteuerung zu bedienen. Jedenfalls ändern sich die Störeffekte auch dann fortwährend, wenn niemand in der Wohnung, wo der Generator steht, anwesend ist. Die Steuerung der Besendung kann theoretisch von überall her geschehen. Vermutlich reicht dazu ein Laptop. Es ist auch denkbar, daß die Kommunikation zwischen Steuerungszentrale und Besendungsstation vor Ort via Satellit erfolgt.

Die besendenden Nachbarn sind häufig einfach strukturierte Naturen mit psychopathischen Tendenzen, manche sind aber auch technisch qualifizierte Fachleute mit viel krimineller Energie, manchmal sind es Sektenmitglieder von Scientology, Zeugen Jehovas und Co., einige sind ausgekochte Schwarzmagiere. Die Operatoren, die die Besendungen steuern, müssen geschulte Fachleute aus dem Spektrum Geheimdienste – Verhaltensklempner à la Pawlow und Skinner mit deutscher Muttersprache und guten Fremdsprachenkenntnissen und exzellenten Computerkenntnissen sein, die im 24-Stunden-Schichtdienst an sieben Tagen in der Woche arbeiten.

 

Grundlagenforschung an deutschen Universitäten

Hinsichtlich der wissenschaftlichen Grundlagenforschung lassen sich mittlerweile vier deutsche Professoren ausmachen, die mutmaßlich einschlägig engagiert sind oder waren.

Der weitere Text wurde vorsichtshalber entfernt. Ausfkünfte zum Thema können Sie ggf. auf Nachfrage von der Autorin erhalten.

 

Auch Ärzte wollen profitieren

Auch Ärzte, die immerhin den Eid des Hippokrates geschworen haben, nie Schaden zuzufügen, haben offenbar keine Skrupel, nichtsahnende Hilfesuchende fürs Mind-Control-Geschäft zu mißbrauchen.

Die nachfolgenden Beispiele mußten vorsichtshalber entfernt werden. Weitere Auskünfte zum Thema können Sie ggf. auf Nachfrage von der Autorin erhalten.

Woran ich aber festhalten möchte, ist meine Meinung, daß Mind-Control-Forschung ein attraktiver Tummelplatz für geldgierige und perverse Psychofummler ist. Ausdrücklich davon ausnehmen möchte ich alle Protagonisten, die sich persönlich gemeint und dadurch in ihrer Ehre verletzt fühlen könnten.

 

Die Stasi hat eine neue Aufgabe gefunden

Die praktische Umsetzung ist, wie die Recherchen von Opfern ergeben haben, bundesweit fest in den Händen ehemaliger Stasimitarbeiter, die nach der Wende in die Dienste des Bundesnachrichtendienstes, der CIA und anderer Geheimdienste übernommen wurden. Andere haben bei bestehenden privaten Sicherheitsdiensten ein neues Betätigungsfeld gefunden oder einen eigenen aufgebaut. Das erklärt die verblüffend übereinstimmende Vorgehensweise in allen bekannten Fällen. Das Lokalkollorid richtet sich danach, welche Gang die Hoheitsrechte im jeweiligen Bezirk hat. Handelt es sich z. B. um eine Bande, die traditionell im Drogenhandel tätig ist, so sind die Organisatoren andere Leute mit anderen subkulturellen Arbeitsmethoden als in einem Bezirk, der von Ossi-(Exil)kultur geprägt ist.

Die Dienstaufsicht über die Branche wird mit Sicherheit von den Geheimdiensten wahrgenommen, ohne die im Waffengeschäft nichts läuft. Aus den Aufzeichnungen eines Opfers, das u. a. mit Stimmen-Hören gefoltert wird, geht hervor, daß die Besender sich als den deutschen Geheimdiensten zugehörig betrachten. Wörtlich heißt es darin: "Bestrahlung, die Stimmen im Kopf hervorruft, die zu Mitarbeit in den Geheimdiensten Deutschlands aufrufen."

Bekanntlich machen sich ordentlich als Beamte bei Geheimdiensten bestallte Mitarbeiter die Hände nicht selbst schmutzig. Das Besendungsgeschäft im Outsourcing-Verfahren regional vor Ort von kriminellen Banden organisieren zu lassen, hat den Vorteil, daß der staatliche Geheimdienst seine Hände in Unschuld waschen kann und keine weiteren Verpflichtungen eingeht, als den Tätern im Rahmen seiner Fürsorgepflicht den Rücken vor den Strafverfolgungsbehörden frei zu halten. In einem Stellenangebot für eine "Karriere als Belästiger", das in einer amerikanischen Zeitung stand, wird der "100%ige Schutz der Gesetzesdurchführung" zugesichert. Da wäre dann nur noch zu klären, ob der Bundesnachrichtendienst die Gebietspfründe in einer heimlichen Versteigerung genauso versilbert hat wie die RegTP die Vergabe der UMTS-Lizenzen.

Aus zuverlässiger Quelle wissen wir, daß die deutschen Geheimdienste – sollten sie nicht Auftraggeber des elektronischen Terrors in deutschen Landen sein -, dem verbrecherischen Treiben der regionalen Bestrahlungskommandos genauso verantwortungsbewußt und untätig zusehen wie das Bundeskriminalamt. Diesem kommt die Aufgabe zu, alle anderen Behörden wie die LKAs, das Bundesinnenministerium u. a. mit der Auskunft ruhig zu stellen, daß die Behauptungen der Opfer gegenstandslos seien.

Die Dreistigkeit, mit der das BKA die Machenschaften der Stasi deckt, hat seinerzeit schon Andreas von Bülow als Mitglied des Stasi-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestags erbost. Er schreibt dazu: "Ein weiterer Anstoß zu diesem Buch erwuchs aus der dreisten Behauptung des ehemaligen stellvertretenden Leiters des Bundeskriminalamtes, der mir auf die Bitte nach einer etwas systematischeren Einführung in die Zusammenhänge von Drogenhandel, Waffenhandel, Geldwäsche und Terrorismus zur Antwort gab, das Bundeskriminalamt sei aufgrund des deutschen Datenschutzes außerstande, die genannten Felder im Zusammenhang zu erkennen und darzustellen. Meine Anregung, die Beschwernisse seines Amtes mir schriftlich so darzustellen, daß gesetztliche Abhilfe geschaffen werden könne, griff der Vertreter des BKA nicht auf."

Wie eng wiederum die Abhängigkeiten des BND von den amerikanischen Geheimdiensten sind, darüber macht man sich keine Illusionen mehr, wenn man Norbert Juretzkos Buch Bedingt dienstbereit liest. Darin beschreibt er, wie der US-Militärgeheimdienst DIA ihn und seine Kollegen vom BND zu Dackeln machte, die die kleinen Werbegeschenke der amerikanischen Kollegen dankbar entgegen nahmen und ihnen dafür willigfährig alles eingesammelte Informationsmaterial ablieferten. Die Situation der Berliner BND-Agenten zu Wendezeiten faßte ein frustrierter Mitarbeiter der Truppe in dem Satz zusammen: "Vom eigenen Dienst werden wir verarscht, von den Amis beschissen."

In meinem Artikel Elektronische Folter: Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für ehemalige Stasi-Mitarbeiter zur Verschrottung der Grundrechte? habe ich mitgeteilt, daß das Schicksal der sog. Rosenholz-Dateien, in denen die Personaldaten der offiziellen und inoffiziellen Mitarbeiter des MfS erfaßt wurden, ein Indiz dafür sein könnte, daß die Stasis den elektronischen Terror in deutschen Landen namens und im Auftrag der CIA verbreiten. Von Norbert Juretzko erfahren wir nun, wie die Akten der sowjetischen Besatzungsarmee - und vermutlich die Personalkartei der Stasi genauso - in die Hände der CIA gelangt sind: Sie schickten zu Wendezeiten die Mitarbeiter des BND auf die Müllkippen der neuen Bundesländer, wo sie das entsorgte Aktenmaterial einsammelten, in Müllsäcke verpackten und gegen großzügige Selbstbedienung aus deren Schnaps- und Zigarettenlager bei den amerikanischen Kollegen ablieferten, mit denen sie das Standquartier in Berlin teilten und von denen sie abgehört wurden.

Allein der BND beschäftigt rd. 6.000 Mitarbeiter – aus Steuermitteln. Dazu kommen die Bundes- und Landesämter für Verfassungsschutz sowie der Militärische Abschirmdienst (MAD). So lange die Schlapphüte die Klappe halten, ist alles in Ordnung. Wenn sie, wie Norbert Juretzko Staatsgeheimnisse (s. o.) ausplaudern, dann haben sie mit einem Ermittlungsverfahren wegen Landesverrats zu rechnen.

Mein Deutschland, strecke die Glieder

ins alte Bett, so warm und weich;

die Augen fallen dir nieder,

du schläfriges deutsches Reich.

 

Der profitable Synergismus von E-Waffen-Geschäft und Drogenhandel

In auffallend vielen Fällen sind die Täter vor Ort gleichzeitig im Drogenhandel tätig. Bei diesem Treiben bleiben sie von Polizei und Justiz genauso unbehelligt wie im E-Waffen-Geschäft. Jürgen Roth hat in seinem Buch Ermitteln Verboten! dokumentiert daß die Drogenbarone im Land auf Weisung ‚von oben’ von Strafverfolgung verschont werden. Dieser Sachverhalt ist offenbar durch seine Publikation so bekannt geworden, daß Heiner Geißler ihn eigens in seinem Protestaufruf erwähnt. Unter dem Titel "Wo bleibt Euer Aufschrei? In der globalen Wirtschaft herrscht die pure Anarchie. Die Gier zerfrißt den Herrschern ihre Gehirne. Ein Wutanfall" in der ZEIT vom 15.11.2004 schreibt er: "Die globalisierte Ökonomie ist auch eine Welt, in der Kriminelle und Dealer frei und ungebunden arbeiten ...".

Der Synergismus, der die Bündelung beider Geschäftsbereiche so vorteilhaft für die Täter macht, liegt auf der Hand: Mit E-Waffen und Drogen läßt sich nicht nur doppelt verdienen. Die E-Waffen-Technologien ermöglichen den Tätern gleichzeitig optimalen Schutz vor Strafverfolgung. Da traut sich dann keine Strukturebene der Kripo mehr, diesen Herren in die Quere zu kommen.

Daß nirgends die Pfründe nach dem Recht des Stärkeren klarer abgesteckt und verteidigt werden als in der organisierten Kriminalität, ist bekannt. Daß es die Geheimdienste sind, die auf dieser Bühne weltweit die nationalen und ihre eigenen Interessen wahrnehmen und durchsetzen, hat Andreas von Bülow in seinem Buch "Im Namen des Staates" beschrieben. Nun sind die deutschen Geheimdienste schon mit manchem Schlamassel ins öffentliche Zwielicht geraten, aber es ist noch nicht ruchbar geworden, daß sie in größerem Stil im internationalen Drogenhandel mitmischen würden. Dafür ist vor allem die CIA bekannt. Beispielhaft zitiere ich aus dem Katalogtext für ein Buch, das im Merkheft von 2001, 190. Ausgabe vom Juli 2004, S. 19 f., angeboten wird:

"Die CIA und das Heroin. Warum die US-Regierung offiziell Drogenkonsum bekämpft und heimlich Drogenringe unterstützt ... Es gibt wohl keinen Staat, der durch Regierungsbehörden den internationalen Rauschgiftkonsum ebenso versteckt wie massiv unterstützt und gefördert hat wie die USA. Die CIA macht/e mit Heroin Politik, indem sie ihren Einfluss auf den internationalen Drogenhandel zur Durchsetzung amerikanischer Interessen in aller Welt einsetzt: Je nach Opportunität produziert sie ökonomische Abhängigkeiten und ist mit Drogenpolitik und/oder Drogenprofiten an der Destabilisierung von Ländern, an Bürger- wie regulären Kriegen beteiligt ... Die New York Times: Das Buch schildert, wie CIA und US-Außenministerium Drogenbosse unterstützen, Beweise unterdrücken und sogar direkt in den Drogenhandel verwickelt sind."

Bei einigen E-Waffen-Opfern werden auch chemische Substanzen mit psychotroper Wirkung eingesetzt. Eine Wohnung wird fortlaufend mit einem weißen Pulver kontaminiert; in einer Laboranalyse konnte Kampfer als Wirkstoff nachgewiesen werden. Andere Opfer berichten, daß in ihrer Abwesenheit in angebrochene Nahrungsmittelpackungen Substanzen eingebracht würden, die beim Verzehr des Lebensmittels gravierende Beschwerden verursachen. In einem anderen Fall steht die Vermutung im Raum, daß das Opfer auf der Straße mit Nanopartikeln beschossen wird, die Hautentzündungen hervorrufen.

Subalterne Helfer der Täter werden meiner Beobachtung nach mit Drogen ruhig gestellt und bei Laune gehalten.

Eine Ahnung von den historischen Wurzeln für den geheimdienstlichen Einsatz von Drogen bekommt man, wenn man das Buch Deckname Artischocke über die geheimen Menschenversuche der CIA liest.

 

Die ehrenwerte Seilschaft der Waffenschieber

Daß im internationalen Waffenhandel nichts ohne die Geheimdienste läuft, wurde in der Fernsehdokumentation von Christian Jentsch Holger Pfahls – Protokoll einer Flucht detailliert aufgezeigt. Zwar ging es darin retrospektiv um die Rolle von Holger Pfahls in diversen Coups der Waffenschieber, und um die Umstände seiner Flucht, die nur mit Hilfe seiner einflußreichen Beschützer möglich war, die im Film nachgezeichneten Strukturen der Branche sind aber genauso auf die Verhältnisse im E-Waffen-Geschäft übertragbar. Mit der Aneinanderreihung von Zitaten aus der Sendung lassen sie sich in groben Zügen umreißen:

Sprecher

"Wer finanzierte seine [Holger Pfahls] Flucht? Wer besorgte echte Pässe mit falschen Namen? Antworten sind zu suchen in einer Seilschaft aus Justiz, Politik, Geheimdiensten und Großkonzernen."

Karlheinz Schreiber

- Lobbyist -

"Wenn Sie eine Verteidigungsindustrie aufrecht erhalten wollen, und Sie haben nicht genügend Eigenbedarf, dann müssen Sie zusätzlich Export schaffen, damit Ihre unabhängige Verteidigungsindustrie erhalten bleibt. Sonst müssen Sie eben bei der Konkurrenz einkaufen. Und was das an Arbeitsplätzen bedeutet, das brauchen wir hier nicht zu diskutieren."

Erich Schmidt-Esenboom

- Geheimdienstexperte -

"Daimler ist mit Sicherheit interessiert, seine zivilen Produkte zu vermarkten. Aber es geht um die Problemlage, daß die Empfängerstaaten von Lieferanten auch immer verlangen, daß ihre militärischen Bedürfnisse zugleich mit befriedigt werden, und es ist Aufgabe von solchen Lobbyisten, dabei in den Grenzen der Gesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland die Grenzfelder auszuloten und Lobbyarbeit dafür zu leisten, daß auch in Grenzfällen obsportiert [?] wird."

Sprecher

"Eine unseelige Verquickung von Interessen sieht Winfried Maier. Das Vertrauen der Bürger in Demokratie und Rechtsstaat drohe verloren zu gehen in einer Grauzone zwischen offizieller Politik, dunklen Konzernstrategieen und privatem Gewinnstreben."

Winfried Maier

- ermittelnder Staatsanwalt, Augsburg -

"Wie will man Korruption in der Regierung ermitteln, wenn man sie vorab unterrichten muß?"

[Der leitende Oberstaatsanwalt im Ermittlungsverfahren, Jörg Hillinger, kam am selben Tag, an dem die Fahnung nach Holger Pfahls in die entscheidende Phase trat, bei einem Frontalzusammenstoß mit einem LKW ums Leben

Der mit den Ermittlungen betraute und engagierte Staatsanwalt Winfried Maier wurde als Richter ans Familiengericht versetzt.

Der neue Behördenleiter befolgt die Anweisungen aus dem Justizministerium in München, das Verfahren im Sande verlaufen zu lassen.]

Reporter

"Es hat doch meines Wissens offiziell keine Waffenlieferungen an Taiwan gegeben?"

Jürgen Koppelin

- FDP; früher als MdB Mitglied des Verteidigungsausschusses -

"Damit kann ich aber nicht ausschließen, daß es nicht inoffizielle Waffenlieferungen gegeben hat."

Sprecher

"Der Druck der Amerikaner sei enorm gewesen, sagt Parlamentarier Koppelin, die Taiwanesen mit Waffen zu unterstützen."

"Das taiwanesische Fernsehen berichtet, daß bei dem Geschäft von deutschen Firmen hohe Bestechungssummen [für den Export von deutschen Minenbooten nach Taiwan] bezahlt wurden." [Die Schiffe wurden als ‚zivile’ Boote exportiert.]

Erich Schmidt-Esenboom

"Dieter Holzer ist eindeutig eine nachrichtendienstliche Sonderverbindung Pullachs, deren Zweck es war, Einblick in Rüstungsexporte zu bekommen und Rüstungsexporte im Sinne der BRD zu befördern. Der BND nimmt dabei immer in Kauf, daß insbesondere angesichts der korrupten Struktur des internationalen Waffenhandels auch seine Informanten sich an dieser Bakschisch-Mentalität beteiligen und in die eigene Tasche wirtschaften."

Sprecher

Immer wieder sind es Männer mit Geheimdienstverbindungen, die Strippen bei den großen internationalen Wirtschaftsdeals ziehen, wie beim Leuna-Minol-Verkauf. ... Ein weltweites Netz von Geheimpolitik ist gespannt, das Geschäfte abwickeln hilft, die vor dem Gesetz nicht möglich sind."

Eva Joly

- Untersuchungsrichterin in Frankreich -

"Schauen Sie, Elf-Agitène zum Beispiel: Die Leute, die den Konzern leiten, haben vorher bereits in anderen wichtigen Branchen gearbeitet; der Atomindustrie etwa. Auffällig ist, daß die meisten von ihnen Geheimdienstmitarbeiter waren. Das ist doch sehr gefährlich für eine Demokratie. Männer mit derartiger Vergangenheit verfolgen ganz spezielle Interessen. Das erlaubt Leuten, die nicht mehr zu kontrollieren sind, ihre eigene Wirtschafts- und sogar Außenpolitik zu machen. Ihr Einfluß geht viel zu weit. Damit muß Schluß sein. Es ist doch eine demokratisch gewählte Regierung, die allein die Macht im Staate ausüben darf."

Ein Hinweis darauf, daß auch die E-Waffen-Mafia weltweit operiert, ist die Herkunft der virenhaltigen Spam-Mails, mit denen E-Waffen-Opfer, Mobilfunkkritiker und umweltengagierte Bürger eingedeckt werden. Eine Betroffene hat zurück verfolgt, von wo sie abgeschickt wurden. Sie stellte fest, daß der Spam vorzugsweise aus Fernost kam; z. B. aus Hongkong. (Nach Singapur hatte sich Holger Pfahls abgesetzt, als ihm der deutsche Boden zu heiß geworden war.)

Auch die Tatsache, daß der Besendungsterror gegen unbescholtene Menschen nach Migration und Wechsel der Staatsbürgerschaft ohne plausible Motive ungebrochen weiter geht, zeigt, daß es sich nicht um eine isolierte Solo-Veranstaltung einzelner nationaler Geheimdienste, sondern um Täter mit weltumspannenden Ambitionen handelt.

 

Es war einmal ein Rechtsstaat

Es handelt sich um manigfache Rechtsbrüche und Straftaten, die massenweise und grundlos an deutschen Bürgern verübt werden. Für Straftaten sind in Deutschland Polizei und Justiz zuständig; wenn sie von einem deutschen Geheimdienst verübt werden, die Parlamentarische Kontrollkommission des Deutschen Bundestags. Beide haben im Prinzip auch ihre Zuständigkeit bestätigt, ziehen sich aber mit unterschiedlichen Finten aus der Verantwortung.

Die PKK – eine Alibiveranstaltung

Sie verschanzt sich hinter ihrer Geheimhaltungspflicht, erteilt auf Anfrage Bescheide, daß keine geheimdienstlichen Beschränkungen gegen den Antragsteller angeordnet wurden, und verschiebt alle darüber hinaus gehenden Begehren, die PKK möge ihren Verpflichtungen nachkommen, an den Petitionsausschuß, der in Posteingangsmitteilungen wissen läßt, daß er Beschwerden von E-Waffen-Opfern in die Schublade "Waffenrecht" geschoben hat. Das kann eigentlich nur bedeuten, daß die PKK keine Rechtsverletzung durch die ‚Dienste’ sieht, weil sie mit Waffen operieren, die das deutsche Recht noch nicht kennt. Das heißt weiterhin, daß alle mit diesen Technologien begangenen Straftatbestände – Körperverletzung, Verletzung des Rechts auf Schutz der Menschenwürde und Freiheit, von Meinungsfreiheit, Post- und Fernmeldegeheimnis, der Wohnung, des Eigentums usw. – in den Augen der PKK nicht justiziabel sind, weil sie mit Technologien verübt werden, deren Anwendung bis jetzt nicht nachweisbar und deshalb nicht strafbar ist.

Wer noch an die Ernsthaftigkeit der Pflichtwahrnehmung seitens der PKK glaubt, für den mögen die Schilderungen von Norbert Juretzko aufklärend sein. Er arbeitete 1984 – 1987 in einer Dienststelle des BND, die in der Post von DDR- an Bundesbürger herum zu schnüffeln hatte. "Wir bekamen wahllos herausgegriffene Briefe von DDR-Bürgern, die an Adressen in der Bundesrepublik gingen. Das lief unter dem Stichwort ‚Strategische Nachrichtengewinnung zur Gewährleistung der äußeren Sicherheit der BRD’. Unter diesem Titel erhielten wir quartalsweise pauschale G-10-Ermächtigungen von den zuständigen Richtern. Sie erlaubten uns, jeden fremden Brief zu lesen, der uns in die Hände fiel. G-10 war ein Hinweis auf den Artikel 10 des Grundgesetzes, der das Postgeheimnis als Grundrecht garantiert. Wir durften es auf der Basis der umstrittenen Notstandsgesetzgebung legal brechen."

Um das Bild über die Alibifunktion der PKK abzurunden, soll noch ein Insider zu Wort kommen. Hans-Christian Ströbele gehört als Bundestagsabgeordneter von Bündnis90/Die Grünen diesem Gremium an. Zum 50. Jahrestag des Bundesamtes für Verfassungsschutz hat er schriftlich dazu aufgefordert, die Geheimdienste abzuwickeln: "Geheimdienste sind mit einer offenen demokratischen Gesellschaft nicht zu vereinbaren. Die Geschichte des Verfassungsschutzes ist auch eine Geschichte von Skandalen. In der Regel wurden diese nicht durch die parlamentarischen Kontrollgremien aufgedeckt, sondern durch die Presse. Eine wirklich wirksame parlamentarische Kontrolle ist nicht möglich. Die Gremien werden grundsätzlich erst im Nachherein von besonderen Vorgängen unterrichtet, wenn das Kind im Brunnen liegt. Eine weitergehende laufende Kontrolle scheitert schon an der Unzulänglichkeit der Kontrollmittel und Personen. Vor allem aber die absolute Geheimhaltungspflicht der Gremienmitglieder verhindert, dass problematische Vorgänge rechtzeitig öffentlich problematisiert werden können."

 

Polizei und Justiz – Ermitteln verboten!

Der Staat besteht auf seinem Gewaltmonopol. Im Gegenzug für den Verzicht des Bürgers auf Selbstjustiz – es sei denn in Notwehr – sichert ihm der Staat zu, ihn vor Gewalt und anderen verbrecherischen Übergriffen zu schützen. Dafür zuständig ist vor allem die Polizei; sekundär die Justiz. So weit die Theorie ...

Wer genauer wissen möchte, wie das Innenleben der Justiz in der Realität dazu dient, dem Recht des Stärkeren zur Geltung zu verhelfen, der sei beispielhaft auf das Buch von Erich Schöndorf Von Menschen und Ratten verwiesen. Der Autor hat sich darin seinen Frust über 10 Jahre Ermittlungsarbeit als leitender Staatsanwalt im Frankfurter Holzschutzmittelprozeß vom Leib geschrieben.

Zur Erhellung der übergreifenden Zusammenhänge, warum der Polizeiapparat den Bürger vogelfrei stellt, füge ich hier eine Rezension ein, die ich kürzlich über ein einschlägiges Buch geschrieben habe:

 

Jürgen Roth: Ermitteln verboten !

Rezension aus der Perspektive eines Opfers

Rezensionen zu dem sensationellen Buch von Jürgen Roth "Ermitteln verboten!" gibt es von Berufenen; z. B. von Prof. Dr. Feltes, der einen Lehrstuhl für Kriminologie an der Universität Bochum inne hat, und von Profi-Journalisten. Ich habe das Buch gelesen als Opfer der Verhältnisse, die der Autor beschreibt. Bis zum Erscheinen seiner schonungslosen Offenlegung, zu was der Rechtsstaat durch Korruption und organisierte Kriminalität verkommen ist, glaubten die Opfer des E-Waffen-Terrors im Land, daß es an der Neuartigkeit der gegen sie eingesetzten Technologien läge, daß Polizei und Justiz sich in demonstrativer Untätigkeit üben angesichts von (Schwer)-Verbrechen. Nun haben sie die deprimierende Gewißheit, daß Duldung von organisierter Kriminalität generell aus höchsten Regierungsämtern veranlaßt ist. (Das vom Bayerischen Justizministerium boykottierte Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Augsburg gegen Holger Pfahls ist ein Lehrstück dazu.)

Zwei "Scharniere" halten den Regierungs- und Behördenapparat in beweglichem Zusammenspiel mit allen wirtschaftskriminellen Branchen – der käufliche Sex und das (gewaschene Schmier)-Geld inklusive aller Spielarten des geldwerten Vorteils. Dieser Sumpf erhält sich selbst und sorgt dafür, daß der Rechtsstaat immer tiefer im Morast der Ohnmacht und der Lügen versinkt. So ist kaum mehr ein Unterschied auszumachen zwischen den Verhältnissen in Rußland oder Italien, wo die Mafia bekanntermaßen herrscht, und Deutschland, wo die Klans der Neubürger aus Albanien, Sizilien und St. Petersburg mittlerweile ihre Filialen in Großstädten wie Hamburg, Frankfurt/Offenbach und Düsseldorf, aber auch in Kleinstädten wie Düren und Baden-Baden etabliert haben. (Potenzielle Nationalisten, die den Ausverkauf deutschen Bodens an kriminelle Ausländer beschwören, so z. B. daß die Russen Baden-Baden und den Schwarzwald aufkaufen, seien darauf hingewiesen, daß neureiche Deutsche ihre unehrenhaft verdienten Schwarzgeldmillionen ebenfalls in aller Welt anzulegen und sich in aller Herren Länder einzukaufen pflegen.) Das horizontale Gewerbe, Drogenhandel, Glücksspiel, Nobelrestaurants und andere Service-Einrichtungen für ein paar glückliche Stunden sowie zur Geldwäsche sind fest in ihrer Hand. Das ist für den, der es wissen will, nichts Neues; auch nicht, daß Polizeibeamte, Richter, hoch- und höchstrangige Politiker in den Etablissements der ehrenwerten Gesellschaft ein und aus gehen – mit und ohne Bezahlung.

Das Erschütternde an Jürgen Roths Dokumentation ist, daß durch die komprimierte Folge von professionell recherchierten Beispielen solcher Banden-Biotope schlüssig heraus gearbeitet wird, daß es sich nicht um zufällige lokale Entgleisungen der menschlichen Art handelt, sondern daß dies schleichend die grundlegende Struktur der politischen Verhältnisse in unserem Land geworden ist. Der Autor führt uns vor Augen, daß der amtlich tolerierte Sumpf der organisierten Kriminalität eigentlich nur die noch nicht arrivierte Variante der gesellschaftlichen Spielregel ist, daß man sich, wenn man an den Schalthebeln wirtschaftlicher und politischer Macht sitzt, zunächst einmal die eigenen Taschen füllen sollte – mit staatlicher Garantie, straffrei bei Korruption, Bestechung, Steuerhinterziehung, Auftragsmord, Betrug und Untreue u. a. davon zukommen, wenn man über die nötigen Beziehungen, das geschäftliche Know How und Skrupellosigkeit verfügt. Der Freispruch für die Herren Ackermann und Esser im Vodafone-Steuerklau ist ein aktuelles Beispiel. Als weiteres aus dem Alltag sei mein ehemaliger Nachbar zitiert, dessen Job als studierter Ökonom in einer deutschen Niederlassung des amerikanischen Diehl-Konzerns es ist, "Geld zu verstecken", wie er mir einmal im Vertrauen sagte.

Für die Opfer des landesweiten elektronischen Terrors mit Überwachungs- und Kontrolltechnologien – die Branche wird von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern beherrscht - wird die Lektüre brisant, wenn sie erfahren, daß sich Mitarbeiter des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit der DDR ebenfalls ein neues Auskommen in den o. g. Geschäftszweigen geschaffen haben. Hatten sie diese zu DDR-Zeiten zu beaufsichtigen, dürfen sie nun selbst abkassieren. Da ehemalige Kollegen von ihnen in den Polizeibehörden der neuen Bundesländer zur Bekämpfung genau dieser organisierten Kriminalität ein- und abgestellt wurden, kann man sich vorstellen, was dabei heraus kommt – eine hervorragende Zusammenarbeit zum gegenseitigen Vorteil.

Dabei geht es schon lange nicht mehr darum, gegen diese Zustände etwas zu unternehmen, sondern nur noch, den schönen Schein vom Rechtsstaat zu wahren. Wer die wahren Verhältnisse öffentlich zu machen versucht wie der Journalist Udo Ulfkotte, muß mit staatlichem Durchgreifen von der Sorte vandalisierender polizeilicher Hausdurchsuchung und Beschlagnahme seiner gesamten Arbeitsmaterialien rechnen. Man riet ihm, sich hierüber nicht zu beschweren, wenn er nicht auch noch in U-Haft genommen werden möchte.

Die Quintessenz Roths, daß die politisch gewollte Aufgabe von Polizei und Justiz schon lange nicht mehr die Bekämpfung von organisierter Kriminalität sei, sondern deren reibungslose Verwaltung, bestätigt sich mir in der vollen Tragweite bei meinen Versuchen, die übergeordneten Verantwortungsträger – Polizei- und Justizbehörden, Bundesinnenministerium und Bundestagsausschüsse – auf die Verbrechen aufmerksam zu machen, die an immer mehr Bürgern dieses Landes mit sog. Non Lethal Weapons verübt werden. Mit administrativen Schutzwällen schirmt sich dieser Apparat von Beamten und Politikern gegen die Nöte des Volkes ab, dem zu dienen sie gelobt haben und das sie aushalten und ertragen muß, und pflegen mit schönen Worten, Statistiken und Verwaltungsakten den Schein des Rechtsstaats. Potemkinsche Dörfer!

Der Film Control Factor

Der amerikanische Spielfilm Control Factor ist, wenn man verfremdende Metaphorik in Rechnung stellt, verblüffend hart an der Realität mit seiner Darstellung der Zusammenhänge. Die Mind Controler sind eine Truppe von Neuro-Wissenschaftlern vom Schlag eines Dr. Mengele und eiskalten AgentInnen, ausgerüstet mit High Tech. Im Film wird mitgeteilt, sie seien nicht im Auftrag der gewählten Regierung tätig, sondern es handele sich um eine Organisation für Nationale Sicherheit, die zunächst an Einzelfällen Erfahrung sammelt, um dann im nächsten Schritt mittels der überall installierten Mobilfunksender zur psychotronischen Manipulation ganzer Bevölkerungsgruppen überzugehen.

 

Cui bono?

Die größte psychologische Stärke der Mind Controler in ihrer elektronischen Kriegsführung gegen die Freiheit ist, daß die meisten Menschen die Behauptungen der Opfer für absurd halten. Es ist ihnen schlichtweg unvorstellbar und uneinfühlbar, was die unsichtbar Gejagten durchleiden. Politiker wie Hans-Christian Ströbele (MdB) und Volker Hartenstein (MdL a. D.) u. a., bei denen ich hoffte ein offenes Ohr und politische Unterstützung zu finden, erklärten mir rund heraus, daß ihnen der Zweck der behaupteten Verfolgung nicht einsichtig sei. Es ist die Frage des cui bono, die dem gesunden Menschenverstand ausschlaggebend für Glaubwürdigkeit ist. Und diese Frage ist, oberflächlich betrachtet – und Politiker agieren meistens zwecks ihres Überlebens nur an der Oberfläche – gar nicht so einfach zu beantworten, so lange man noch einen Funken Glauben und Vertrauen in die Grundwerte unserer Gesellschaftsordnung hat. Als Teenager fragte ich meine Mutter: "Was habt ihr damals, im NS-Staat, über die Konzentrationslager gewußt? Wie habt ihr euch dazu verhalten?" Ja, davon habe man zwar schon mal was gehört, aber das habe man sich gar nicht vorstellen können, antwortete mir meine Mutter.

Die psychologische Stärke der Täter liegt also gerade darin, unsichtbar jenseits dieser Grundwerte von Demokratie, Rechtsstaat, Menschenwürde usw. zu agieren. Die Mauer der Tabuisierung und des Todschweigens wird mit der Angst ums eigene Überleben im Verteilungskampf der Globalisierung zementiert. Mit dem "Kampf gegen den Terrorismus" und den Erfordernissen der "inneren Sicherheit" werden die bürgerlichen Freiheitsrechte Paragraph für Paragraph beerdigt. Was zu Zeiten des Kalten Kriegs der Kommunismus war, dafür muß heute der Islamismus herhalten: Es ist die ideologische Formel, die Bürger im eigenen Land in Schach zu halten, völkerrechtswidrige Eroberungskriege zu führen und mit Folter, Mord und Intrigen schamlos egoistische Interessen nach innen und außen durchzudrücken.

Ein weiterer Grund, wieso die Täter jenseits des Vorstellungsvermögens fast aller Menschen agieren, ist, daß E-Waffen in der Öffentlichkeit noch weithin unbekannt sind. Elektromagnetische Wellen und Felder sind für die meisten Menschen nicht wahrnehmbar; und selbst die Elektrosensiblen halten sich lieber an "Plausibleres" als Erklärung für ihre Beschwerden – Mobilfunksender, DECT-Telefone, WLAN usw. bieten eine reale, sichtbare und ungefährlichere Projektsfläche. Nun will ich nicht behaupten, daß diese Strahlenschleudern nicht auch zu den massiven Leidenszuständen der Elektrosensiblen beitragen. Ich habe, obwohl man nichts unversucht läßt, mich zu isolieren, seit Jahren Kontakt mit zahlreichen Elektrosensiblen, Umweltkranken und E-Waffen-Opfern. Von daher und von mir selbst kenne ich die Unterschiede in der Symptomatik zwischen "einfacher" Elektrosensibilität und E-Waffen-Terror sehr gut.

Marion Hahn, eine verdiente MCS-Mitstreiterin, hat vor Jahren mitgeteilt, daß der Schweregrad ihrer Symptome unmöglich mit normalen Umweltchemikalien erklärt werden könnte, daß dafür vielmehr chemische Kampfstoffe ursächlich sein müßten. Die Möglichkeit, daß es sich statt der vermuteten chemischen Stoffe um elektronisch-virtuell simulierte gehandelt haben mag, sei zur Diskussion gestellt. Häufig lassen sich Spezfitäten in den Leidenszuständen von Elektrosensiblen m. E. nicht hinreichend und plausibel mit den Strahlenquellen des Alltags erklären. Nun hat der Selbsthilfeverein Elektrosensibler nach unergiebiger Funkloch-Suche angekündigt, im nächsten Schritt Stollen als Zufluchtsstätte erproben zu wollen. Auf die Ergebnisse dieser Erkundungen kann man nur gespannt sein. Elektromagnetische Funkimmissionen werden durch Erdreich und Gestein vollständig absorbiert. Wenn sich die Symptomatik von Elektrosensiblen unter Tage nicht normalisiert, dann muß es sich technisch gesehen um eine andere Art von Strahlung handeln.

 

Menschenjagd auf Alte, Kranke, Außenseiter und Querdenker

Bei E-Waffen-Opfern zeigen sich auffällige Häufungen von Fallzahlen in einigen Bevölkerungsgruppen. Unter ihnen sind viele alte Menschen, also Personen, die nicht mehr im Erwerbsleben stehen; auch scheinen die Täter allein lebende Frauen als Jagdopfer zu bevorzugen. Den tieferen Sinn dieser Auswahlkriterien erklärt der russische Experte Jurij J. Leonov, der selbst in der Entwicklung von Psytronic- und Plasmawaffen gearbeitet hat, und heute Abgeordneter in der Duma ist, in einem Interview, das unter dem Titel Engel und Dämonen beim FSB am 26.10.99 in einer unbekannten Zeitschrift veröffentlicht wurde. Leonov sagt: "Der KGB benutzte Singles, in den meisten Fällen ältere; das könnte in gewissem Sinn als human bezeichnet werden" Wer sich mit politisch unliebsamen Themen oder mit tabuisierten Sachverhalten beschäftigt und diese vielleicht auch noch öffentlich bekannt macht, der muß damit rechnen, ins Fadenkreuz der E-Waffen-Maffia zu geraten. Alle Menschen, die umweltkrank und/oder –engagiert sind, werden offenbar von den Tätern als "Gefahr für die Allgemeinheit" angesehen. In einer großen Zahl von Fällen geht es um Immobilien; da sollen Menschen von ihren Nachbarn, die häufig arbeitslos sind, aus ihrem Haus oder ihrer Wohnung vertrieben werden, sei es aus Habgier, Neid oder Mißgunst. Und dann gibt es noch diejenigen, die sich in ihrer Berufsausübung die Freiheit nehmen, ihrer ethischen Verpflichtung zu folgen und unbestechlich zu sein. Wenn sie damit irgendwelchen Dunkelmännern in die Quere kommen, dann lehrt man sie mit Strahlenfolter Mores. Prof. Meyl ist ein prominentes Beispiel. Natürlich werden das gesamte Umfeld und alle Kontaktpersonen der Opfer ständig überwacht und verdeckt elektronisch, mit Desinformation und sonst wie manipuliert.

Die Menschen, die offenkundig und brutal gefoltert werden, sind nur die Spitze des Eisbergs. Potentiell wird die gesamte Bevölkerung verdeckt mit diesen Technologien überwacht und beeinflusst.

Zieht man die Summe der Einzelbeobachtungen zusammen, um die Frage nach den Zielen und Zwecken zu beantworten, die die Täter mit ihrem immensen personellen, materiellen und finanziellen Aufwand verfolgen, so kommt man bei aller Vorsicht, nicht Verschwörungstheorien, die gerade Konjunktur haben, auf den Leim zu gehen, zu folgenden Hypothesen:

  1. E-Waffen sind die Waffen der Zukunft. An ihrer Entwicklung wird mit Hochdruck gearbeitet. Neue Entwicklungen werden im Feldversuch an schutzlosen Bürgern erprobt. (These Dr. Munzert)
  2. Die Opfergruppen lassen sich den sozialen Merkmalen zuordnen
  1. Die gesundheitlichen Auswirkungen sind dazu geeignet, das "sozial verträgliche Frühableben" der Opfer zu befördern. Die colateralen Terrormethoden zielen darauf ab, die psychosoziale und materielle Existenz der Opfer zu zerstören. Man versucht, sie in den Selbstmord zu treiben oder zu entmündigen, indem man sie in die Psychiatrie bringt und/oder unter Betreuung stellt. Man versucht, sie in die Wohnungslosigkeit zu treiben, und damit in Entwurzelung und Hilfsbedürftigkeit. Man raubt ihnen den Schlaf, um sie zu zermürben, und man versucht, sie um den Verstand zu bringen, um ihnen die Selbstbestimmung zu nehmen.
  2. Die elektronische Bearbeitung der Opfer zielt primär darauf ab, ihr Denken, Fühlen und Verhalten zu kontrollieren und zu steuern.
  3. In Zeiten globalisierter Verteilungskämpfe setzt das politische Management nicht mehr auf Schlagstock und Wasserwerfer, um die Bevölkerung in Schach zu halten, sondern auf elektronische Massenbeeinflussung.
  4. Unter dem Deckmantel von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaat, der in Fest- und Feiertagsreden beschworen wird, agiert weltweit ein geheimes Herrschaftssystem, das sich einen Dreck darum schert. Die Drahtzieher sind in den Kreisen der Hochfinanz, Großindustrie und –magnaten, des Schwarzen Adels, der Geheimdienste, -bünde und –logen zu suchen. Sie und ihre politischen Lakaien, allen voran George W. Bush, agieren aber auch ganz ungeniert in so renomierten Gremien wie UNO, Nato, IWF, WTO, Club of Rome, Regierungen von Nationalstaaten usw.
  5. Es sind dieselben Grauen Eminenzen – in der nächsten und übernächsten Generation - , die den 1. und 2. Weltkrieg in Szene gesetzt, Hitler, Mussolini und Franco an die Macht gebracht und dort gehalten haben. Es sind die Leute, die die nationalen Volkswirtschaften ausbluten, indem sie Unsummen von Dollars per Computer virtuell um den Globus zirkulieren lassen. Diese Leute sehen offenbar mit dem Ende des Kommunismus die Stunde gekommen, nun endgültig die "Neue Weltordnung" zu errichten; d. h. die soziobiologisch und elektronisch kontrollierte globale Zombiegesellschaft.
  6. Der neue Mensch, den es dafür zu züchten gilt, ist resistent gegenüber Chemikalien und elektromagnetischer Strahlung.

Daß sich die Natur davon nicht überlisten lassen wird, ist absehbar. Auch der Rassenwahn der Nazis war nur 13 Jahre lang Regierungsprogramm. Aber er hat 50 Mill. Menschen das Leben gekostet.

 

Zum Schluß: Schutz?

Ein Hausmittel

Daß die Täter so dreist auftreten und Behördenvertreter und Politiker die Verbrechen so frech leugnen, liegt daran, daß sie das System aus Technologie und Verleugnung für wasserdicht halten. Sie haben bislang allein die Kontrolle über die Technologie, und sie wissen, daß es bis jetzt keinen Schutz dagegen gibt. Sie wissen, daß die elektronische Gewalt meßtechnisch nicht nachweisbar und damit nicht justiziabel ist. Und sie wissen, daß es ein langer Weg bis zur wissenschaftlichen Anerkennung der Paradigmen ist, nach denen die Geräte funktionieren. Das Schlimmste für die Opfer ist die Ohnmacht, dem Terror ohnmächtig ausgeliefert zu sein.

Doch das System hat eine Schwachstelle, die es tendenziell unkontrollierbar macht, wenn die Opfer darum wissen und sie nutzen. Ernst Senkowski beschreibt sie so: "Der Einbruch in die Innenwelt anderer Menschen kann sich auch als "Bumerang" erweisen: Es ist unwahrscheinlich, daß die psychische Kopplung zwischen Agenten und Zielpersonen auch in Form der Konditionierungsversuche unter Benutzung physikalischer Methoden rückwirkungsfrei bleibt. Es dürfte sich vielmehr auch hier um Wechselwirkungen innerhalb eines holomorph strukturierten Gesamtsystems handeln."

Dem kann das Opfer ein wenig nachhelfen. Und das geht so:

Man braucht nur ein Foto, eine weggeworfene Kippe o. ä. des (Mit)-Täters, also etwas, woran die Information seiner Identität haftet. Notfalls tut es auch sein Name, den man auf einen Zettel schreibt. Diese "Personenbeschreibung" legt man neben eine Stromquelle, z. B. eine Dreifachsteckdose, die ans E-Netz angeschlossen ist. Dazu stellt man ein Glas Wasser. Nach ein paar Minuten hat sich die Personeninformation auf das Wasser kopiert. Wenn man nun davon trinkt, nimmt man die Information vom (Mit)-Täter in sich auf, in jede einzelne Zelle. Dadurch findet eine automatische Übertragung der Besendungen in abgeschwächter Form auf den (Mit)-Täter statt. Das funktioniert, auch ohne daß man daran glaubt. Man muß die Information im eigenen Körper aber täglich mit einem Schluck vom informierten Wasser auffrischen. Diese reine Defensiv-Maßnahme beruht auf den Gesetzmäßigkeiten der Radionik, nach der Informationsübertragung im raum-zeitlosen Vakuum entfernungsunabhängig geschieht.

Sowohl in meiner vorherigen Wohnung, wie auch an meinem jetzigen Wohnort konnte ich die Erfahrung machen, daß die Besendungsstärke schlagartig zurückgedreht wurde in dem Moment, als ich den ersten Schluck mit der Zielinformation der strahlenden Nachbarn getrunken hatte. Dann folgte jeweils eine Phase, in der verschiedene technische Experten am Tatort erschienen und an der Resonanzeinstellung der Anlage herum schraubten. Das fühlt sich an, als ob einem der Zahnarzt im Hirn herum bohrt. Das taten die Herren vom Technical Support, weil solche Echoeffekte offenbar damit erklärt werden, daß Sender und Empfänger - Empfänger bin in diesem Fall ich – nicht richtig aufeinander abgestimmt sind.

Durch das Abhören meines Telefons, das Abfangen meiner Fax-Nachrichten und das Mitlesen auf meinem Computerbildschirm wissen die Perps inzwischen, woran es liegt. Sie wissen von den Klagen der strahlenden Nachbarn, daß ich nicht bluffe. Und sie wissen, daß sie nicht kontrollieren können, auf wen ich die radionische Weiterleitung lege. Das wirkt auf mehreren Ebenen: 1. Den Nachbarn, denen sie ein risikoloses Vergnügen versprochen haben, fängt die Sache an unangenehm zu werden. 2. Das System ist nicht mehr kontrollierbar, d. h. die Täter wissen nicht mehr, wer die Besendungen sonst noch ab- und mitkriegt. 3. Die Isolation des Opfers mit Diskreditierung wird durchbrochen. Wenn die Leute, denen Perps, BKA&Co. erklären, daß die Opfer spinnen, wie z. B. Polizeibeamte, Staatsanwälte, Bundestagsabgeordnete u. ä. nun plötzlich am eigenen Leib zu spüren bekommen, was abgeht, werden sie ihre Meinung vielleicht ändern. Je mehr Opfer das machen, desto größer wird das informationelle Durcheinander im Äther, den die geheimdienstlichen Schwarzmagiere anrichten.

 

Schutztechnologie – der Stand der Dinge

Aus einem russischen Dokument geht hervor, daß russische Wissenschaftler ihrer Regierung angeboten hatten, Schutztechnologien gegen psychotronische Besendung zu entwickeln. Offenbar ist die Regierung darauf nicht eingegangen. Vor einem Jahr stand ich im Austausch mit einer Professorin, die gute Kontakte sowohl zu führenden russischen Forschern, wie auch deren Kollegen im anglo-amerikanischen Raum hat. Sie habe ich mehrfach inständig gebeten, ihre Beziehungen zu nutzen, um in Erfahrung zu bringen, ob irgendwo etwas über mögliche Schutztechnologien, die tatsächlich funktionieren, bekannt ist. Sie hat mir glaubhaft versichert, daß sie nichts in Erfahrung bringen konnte.

Wie so etwas dem Prinzip nach in der praktischen Umsetzung aussehen kann, hat Prof. Smith erprobt:

Einfach zwei Gläser mit Wasser nehmen. Das eine umfassen und es auf Holz
aufstoßen. Dann in Südrichtung davon das zweite Glas aufstellen und mit einem
Toroiden zwischen die Gläser gehen und den Weicheisenring aufschlagen. Danach hat man in dem zweiten Glas ein inverses Feld.

"Die Tesla-Haubitzen können in einem nahezu uneinnehmbaren Verteidigungsmodus benutzt werden, wobei sie einen Dom (Tesla-Dom) oder eine Spähre (Tesla-Kugel) von einer sehr starken elektromagnetischen Energie aufbauen, stark genug, Raketen zum Versagen zu bringen oder zu zerstören, wenn sie versuchen, dieses Gewölbe zu durchdringen. .... Mit verschachtelten Domen kann das Areal sogar gegen nukleare Strahlung geschützt werden.

Bearden zitiert eine Anzahl von Beispielen, wo diese Dome rund um die Welt getestet wurden: 20. März 1969, 24. März 1977, 17 August 1980, 17 Juni 1966, 18 Juni 1982, 22. Juni 1976."

Dabei bleibt die Frage offen, ob Lebewesen auch mit diesen Tesla-Domen geschützt werden können, oder ob sie nur dazu taugen, Materie zu schützen. Denn ob Menschen, Tiere und Pflanzen die "starke elektromagnetische Energie", die aufgebaut werden muß, um einen Tesla-Dom hervorzubringen, verkraften, müßte noch geklärt werden.

Jedenfalls wäre dies ein interessanter Ansatzpunkt für die Forschung der Bundeswehrhochschule, wenn sie noch einen Pfifferling auf ihren grundgesetzlichen Verteidigungsauftrag gibt.

Stand November 2004 Ruth Gill

Sie erreichen mich unter

Hierholz 42, 79875 Dachsberg, Tel. + Fax 07755 – 938 597

 

Hinweisen möchte ich an dieser Stelle noch auf ein Dokument, das mir erst kurz nach der Fertigstellung dieses Artikels bekannt geworden ist. Es ist der Text Bewußtseinskontrolle mit Mikrowellen. Moderne Folter- und Kontrollmechanismen beseitigen Menschenrechte und Privatsphäre von Dr. Rauni Leena Kilde. Die Ausführungen der früheren finnischen Gesundheitsministerin bestätigen viele meiner hier geäußerten Aussagen und Vermutungen. In der englischsprachigen Originalversion steht Dr. Kildes Mitteilung unter www.raven1.net\kilde1.htm; die deutsche Übersetzung unter http://twoday.net/static/mindcontrol/files/bewusstseinskontrolle%20mit%20mikrowellen.htm

 

 

Anhang

Welle,

Physik: Vorgang, bei dem sich eine physikalische Größe örtlich und zeitlich ändert und bei dem Energie transportiert wird. Wellen können als Ausbreitung einmaliger oder sich periodisch wiederholender Störungen (Schwingungen) der Teilchen eines Mediums (z.ÿB. mechanische Wellen, wie Erdbebenwellen, Wasserwellen, Schallwellen) oder der Feldgrößen physikalischer Felder innerhalb eines Mediums oder des Vakuums (elektromagnetische Wellen) verstanden werden. Die einfachste Welle ist die harmonische Welle (Sinuswelle), bei der die Auslenkung der schwingenden Größe aus der Ruhelage räumlich und zeitlich periodisch erfolgt. Beliebige Wellenformen lassen sich stets durch Überlagerung harmonischer Wellen aufbauen, ebenso lassen sie sich mithilfe der Fourier-Analyse wieder in harmonische Wellen zerlegen.

Von einem punktförmigen Erregungszentrum breiten sich im homogenen Raum Kugelwellen aus; die Wellenflächen, das heißt die geometrischen Orte aller Punkte der Wellen, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt im selben Schwingungszustand befinden, sind konzentrische Kugeln. Die Wellennormalen, das heißt die Senkrechten auf den Wellenflächen, sind Radien dieser Kugeln. Bei Störungen längs einer Geraden entstehen Zylinderwellen. Überall gleichphasige Erregung in einer Ebene erzeugt ebene Wellen; diese haben ebene Wellenflächen, ihre Wellennormalen verlaufen parallel zueinander. Stellen maximaler positiver beziehungsweise negativer Auslenkung einer Welle (Amplitude) werden als Wellenberge beziehungsweise Wellentäler bezeichnet. Der Abstand zweier benachbarter Orte gleichen Schwingungszustandes (Phase) ist die Wellenlänge l; ihr Kehrwert vÿ=ÿ1/l heißt Wellenzahl. Bei sinusförmiger Erregung ist das Produkt aus Wellenlänge und Frequenz n der Schwingung gleich der Phasengeschwindigkeit cÿ=ÿlÿ·ÿn, das ist die Fortpflanzungsgeschwindigkeit, mit der eine ebene Wellenfläche konstanter Erregung fortschreitet. Davon zu unterscheiden ist die Gruppengeschwindigkeit, mit der sich der Schwerpunkt einer endlich ausgedehnten Wellengruppe weiterbewegt.

Je nachdem, ob die Schwingungen in Ausbreitungsrichtung erfolgen oder senkrecht dazu, werden Longitudinalwellen (Längswellen) oder Transversalwellen (Querwellen) unterschieden. Transversalwellen sind im Unterschied zu Longitudinalwellen polarisierbar. Elektromagnetische Wellen sind Transversalwellen, Schallwellen sind Longitudinalwellen, die Ausbreitung elastischer Wellen in festen Körpern kann longitudinal oder transversal erfolgen. Für die Überlagerung von Wellen gilt das Superpositionsprinzip. Laufen zwei Wellen gleicher Amplitude und Frequenz aufeinander zu, kommt es bei ihrer Überlagerung zur Ausbildung einer stehenden Welle; dabei wechseln Stellen maximaler Amplitude (Schwingungsbäuche) mit solchen, die in Ruhe sind (Schwingungsknoten). Im Gegensatz zu fortschreitenden Wellen behalten die Schwingungsbäuche und -knoten ihre räumliche Lage bei. Stehende elastische Wellen bilden sich z.ÿB. auf Saiten und Membranen.ÿþ Wellen unterliegen den physikalischen Erscheinungen der Beugung, Brechung, Dispersion, Interferenz und Reflexion. (Druckwelle, Materiewelle, Solitonen)

 

Wie entstehen Zeit-Operationen?

Laut Whittaker und Evans et al. entsteht bei Löschung der Feld-Vektoren ein time-like-Potential, das alleine bestehen kann.2-5/17-21/31

Wie soll man sich das vorstellen?

Raum-Energie kann auf der Ebene x, y, z als Kraftvektor wirken. Werden die Kraftvektoren auf diesen Ebenen durch Gegenkräfte gelöscht, dann verschwindet die zugrunde liegende Energie nicht, sondern kann sich in einer weiteren Dimension auswirken, z.B. in der Zeit-Domäne.

Nehmen wir als Beispiel die physikalisch gut bekannte transversale Schwingung: die Amplitude der Schwingung ist ein Maß für die Anzahl der eingeprägten Photonen, die Kräfte ausüben können. (Die Frequenz der Schwingung gibt die Photonenenergie an) Die Amplitude kann sich einer Raumrichtung verändern, gleichzeitig verändert sich die Amplitude in der Zeitrichtung.

Zwei Manipulationen sind möglich. Durch eine phasengleiche Gegenamplitude im Raum oder durch eine phasengleiche Amplitude "in der Zeit zurück" (beim Elektron wäre dies das Positron) kann man die Kraftentwicklung verhindern. Wichtig dabei ist, dass die zugrunde liegende Energie nicht gelöscht werden kann, sie wird sich sogar verdoppeln, gelöscht werden kann nur die Kraftwirkung in einer bestimmten Richtung des Raumes.

Was passiert mit der zugrunde liegenden Energie?

Die Quantenphysiker sind sich einig: die Energie sucht sich eine neue Dimension zur Wirkung, z.B. die freie z-Richtung; es entsteht eine longitudinale Schwingung (Evans beschreibt dies für die räumliche Auslöschung, Bearden aufgrund von Whittaker beschreibt dies für die zeitliche Auslöschung).

Wird die so entstandene longitudinale Schwingung wiederum durch eine entgegengesetzte longitudinale phasenanaloge Schwingung entweder im Raum oder in der Zeit gelöscht, dann oszilliert die Energie in der Zeitdichte, es entsteht eine reine skalare Zeit-Dichte-Schwingung, pure Energie.

Wenn sich also alle Kraftfelder auslöschen (f und g Vektorfunktionen sind ausgelöscht), wenn es also kein elektrisches oder magnetisches Vektorfeld und kein Vektor-Potential mehr gib, dann sind die Größen der Skalare F und G additiv: (2G = 2/√2 A (X-iY)ei(ωt-κZ)).2-5

Allein präsent ist die Entität time-like- Potential als reine Energie. Ein Receiver würde nichts detektieren, da weder transversale noch longitudinale Photonen vorhanden sind.

Fassen wir zusammen:

  1. Interferieren Vektorfelder so, dass sich die Kräfte auslöschen, dann entstehen time-like-Photonen, das heißt pure Energie. Ist diese Energie codiert (pulsierend), dann ist zusätzliche Information damit verbunden.
  2. Interferieren Skalarwellen der time-like-Photonen erscheinen wieder transversale Schwingungsfelder mit Kraftpotenz.

 

Torsions- und Leptonen-Generatoren

Torsional radiation (radiation of twisted polarisation) is a special kind of physical radiation that cannot be beamed by the nature environments. Because of this its appliance can induce any disease, calm down unwished excitement, decrease or increase psychophysical activity [17, p. 192], strengthen different wishes, implant into the subconsciousness of the object in question a necessary programme [23 p. 133;17, p. 192;, 50, p 376 ]. Torsional fields are the tumultuous currents of particles. Intensity of a torsional field does not depend on a distance to the source of the field and possesses a particular penetrating ability in any nature environments. A quantum of torsional field or tardyon is regarded to be a low energy relict neutrino. Torsional fields are similar in their quality to gravitational ones. When gravitation is modulated as a spinal longitudinal polarisation, then torsional field is a kind of magnitudinal physical vacuum. The group speed of torsional waves amounts to not lower than 109c (c is speed of light) [32, p.45]. The future perspectives of torsional waves have given a hitch to technogen development. For the first time transmission per torsional channel was executed in the USSR in April 1986 at the 22 km long highway in Moscow [32, p. 48]. Especially good results in the area of psychotronic technologies have been obtained by means of stimulating the subconsciousness of population, the so called zombiing.

The Director of the Inter-industry Scientific and Technical Centre Vent, the Doctor of physical and mathematical sciences A. J. Akimov invented a spin-torsional generator that irradiates bell-mouthed rays of reversion, which are capable to lock the devices (homing guidance system up to and including). In the result of such influence not only equipment turns off, but also human mind and body. A. J. Akimov approved, that for the experimental works a production run of torsional generators of works-made samples has been settled [7, p.181]. V. Šepilov from the Moscow Centre Enio-technica reports that military forces have at their disposal weapon-like generators capable of focus injuring of vital functions of a human organism: breath, cardiovascular system and neuronal connections.

Akimov A. J., Šipov G. I. (1995): Torsionnyje polja i ich eksperimentalnyje projavlenija

Moskauer Appell an die Weltöffentlichkeit

"Das Moskauer Komitee für ökologisches Wohnen: gegen psychotronische Gewaltanwendung (russische Föderation) appelliert an die Weltöffentlichkeit mit einem Ersuchen um die Durchführung einer internationalen Untersuchung des Genozids an der russischen Bevölkerung und des Breiteneinsatzes psychotronischer Waffen gegen Bürger der russischen Föderation. Unsere Organisation wurde im Jahr 1990 gegründet, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Regierung auf das Problem von psychotronischem Terrorismus zu lenken und um Bürger darin zu unterstützen, ihre legitimen Rechte und Freiheiten zu schützen - im besonderen das Recht, in Sicherheit in der eigenen Wohnung zu leben. Das Komitee wurde von der Moskauer Rechtsbehörde am 15.08.1994 unter der Nr. 3383 registriert. Es ist von den Angaben in wissenschaftlichen Zeitschriften, von den Massenmedien und von vielen Bürgerbeschwerden in verschiedenen Ersuchen bekannt, dass psychoronische Waffen für die Durchführung biomedizinischer, kybernetischer Experimente, für die Kontrolle und das Management, und dazu, Bürger des russischen Staates zu Zombies zu machen, sowohl für militärische, als auch zu Zwecken der Unterdrückung benutzt werden. Für die Weiterentwicklung dieser Waffenarten kann jede Bevölkerungsgruppe heimlich als Opfer ausgewählt werden, einschließlich jungen Menschen, Kindern und schwangeren Frauen, und es wurden durch diese Waffen auch beseitigt: Wissenschaftler, Schriftsteller, Künstler, Komponisten, Sozialreformer - die ganze Bandbreite der Nation. Die sozial aktiven Bürger, die den Gebrauch psychotronischer Waffen als einem neuen Typ Waffen zur Massenzerstörung aufdecken, werden besonders hart terrorisiert. Der komplette Mangel von jeder Kontrolle bzgl. der Entwicklung und illegalen Verteilung dieser Waffen erlauben es den Strukturen, die sie besitzen, das gesamte Arsenal von psychotechnischen Geräten, Methoden und Apparaten zur psycho-physischen Manipulation von Menschen anzuwenden, ihres Verhaltens, ihres Bewusstseins, ihrer Gene - bei jeder Person vom Präsidenten bis zum einfachen Bürger. Psychotronischer Terrorismus hat die Wohnungen von Russen in Folterkammern verwandelt. Zur Erweiterung (Verstärkung) der Wirkungen psychotronischer Einflüsse mit der Anwendung von elektromagnetischen (in diesen Fällen Laser, CVCh., Mikrowellen, Röntgenstrahlung) drehenden, leptonischen, gravitativen genauso wie akustischen, Infra- und Ultraschall-Effekten werden auch psychotronische und narkotische Zubereitungen, Gase und verschiedene chemische Substanzen benutzt. Zur selben Zeit werden Methoden von Repressionspsychiatrie eingesetzt gegen Personen, die die Gewalt zu beenden versuchen und die sich dafür an Bürgerrechtsvereinigungen wenden. In Verbindung mit dem Mangel von Schutz in Russland für Bürger als Aufgabe des Staates werden Opfer auf einen Befehl hin nicht nur psychischem Terror, sondern auch moralischem, ökonomischem und genetischem Terror ausgesetzt, da die Wirkungen psychotronischer Methoden die Gene der Betroffenen zerstören und zu totaler Entartung führen. Zahlreiche Aufrufe des Moskauer Kommitees für ökologisches Wohnen in den letzten 9 Jahren an alle Regierungshierarchien, an den Präsidenten, an die Verwaltung, an die Duma mit der Bitte um eine Untersuchung der zugänglichen Tatsachen bezgl. Massenexperimenten - einschließlich internationaler - an den Bürgern Rußlands, einem Völkermord, und auch um die Forderung, den psychotronischen Terrorismus zu beenden und die weitere Entwicklung und Herstellung psychotronischer Waffen zu verbieten durch die Einführung strenger Kontrollen über den Teil der Öffentlichkeit und der Regierung, die wissenschaftliche Aktivitäten in diesem Bereich betreffen, - erbrachte keine Ergebnisse. Deshalb sehen wir uns gezwungen, uns an die Weltöffentlichkeit zu wenden mit dem oben dargestellten Problem, so wie ähnliche Verbrechen (Massenterrorismus, Völkermord) Gegenstand für die Rechtssprechung an einem internationalen Gerichtshof sind."

Moskau im Dezember 2001

 

Nürnberger Ärztekodex

Im Zusammenhang mit den Nürnberger Prozessen gegen Kriegsverbrecher des Nazi-Regimes wurden im sog. Nürnberger Ärzteprozeß Mediziner vor Gericht gestellt, die Menschenversuche an KZ-Häftlingen und Kriegsgefangenen sowie Euthanasie-Aktionen durchgeführt oder zu verantworten hatten. Der Internationale Gerichtshof kam auf der Grundlage der Moskauer Dreimächteerklärung vom 30.ÿ10. 1943 und des Londoner Abkommens vom 8.ÿ8. 1945 zwischen Frankreich, Großbritannien, die USA und die UdSSR zustande.

Im Nürnberger Ärztekodex wurden die Maßstäbe festgeschrieben, die in Zukunft weltweit für medizinische Versuche am Menschen gelten sollten. Der Text wurde ganz wesentlich von dem Bostoner Psychiater Dr. Leo Alexander, einem Berater der Klagevertreter in den Nürnberger Prozessen beieinflußt. Sein Wortlaut:

Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Die betreffende Person muß im juristischen Sinne fähig sein, ihre Einwilligung zu geben; sie muß in der Lage sein, unbeeinflußt auch durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges; sie muß die Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen.

Es ist notwendig, daß vor der Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klar gemacht werden, darunter alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, die zu erwarten sind, und die Folgen für die Gesundheit.

  1. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt demjenigen, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, die nicht straflos an andere delegiert werden kann.
  2. Der Versuch muß so gestaltet sein, daß fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
  3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnisse von Tierversuchen und naturwissenschaftlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, daß die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen.
  4. Der Versuch ist so auszuführen, daß alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
  5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein angenommen werden kann, daß er zum Tod oder zu dauerndem Schaden führen wird, ausgenommen solche Versuche, bei denen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
  6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
  7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
  8. Der Versuch darf nur durchgeführt werden von wissenschaftlich qualifizierten Personen. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuches von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
  9. Während des Versuches muß der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr die Fortsetzung unmöglich erscheint.
  10. Im Verlauf des Versuches muß der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er aufgrund seiner Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muß, daß eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.

 

Karriere als Belästiger

CareersinHarassment

Übersetzung:
"Karrieren als Belästiger
Einfache und lustige Art mit leichter und angenehmer Tätigkeit Geld zu verdienen. Wir bezahlen Sie, um diejenigen zu belästigen, die für eine Gefahr für die Gemeinschaft gehalten werden und die unter Beobachtung stehen.
Wir halten gefährliche Rechtsbrecher so müde und unbequem, dass sie keine Bedrohung mehr darstellen und bis sich genügend Beweise für eine strafrechtliche Verfolgung ergeben haben.
Erfahrungen sind nicht notwendig, wir bilden Sie aus.
Alle Gewerbe/Jeder Handel und Bewerber mit Fahrzeug und/oder Führerschein sind|ist willkommen. Gute Leistungen können mit einer Vollzeitbeschäftigung belohnt werden.
Vollkommen sicher und 100% legal mit vollem Schutz der Gesetzesdurchführung."

Quelle: www.bitspring.de